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Länderinformationen:
Japan - Regionen



CHUBU nach oben

Dieses Gebiet liegt im Herzen von Honshu, zwischen den Regionen Kinki und Kanto. Chubu reicht vom Japanischen Meer bis zum Pazifik. Diese Gegend hat viel zu bieten was japanische Geschichte und Kultur betrifft.

Nagoya ist heute die viert größte Stadt Japans. Nagoya ist ein guter Ausgangspunkt für Trips in Chubu. Außerdem befindet sich hier die Burg Nagoya­jo, die der Shogun Tokugawa Ieyasu in 1612 erbauen ließ. Wie so viele Burgen in Japan, überlebte das Original nicht, und die heutige Burg ist eine Rekonstruktion. Trotzdem erweist sich Nagoya-jo als höchst interessant. Die Ausstellungsstücke des Museums umfassen Kunstgegenstände der Shogun Familie, sowie authentische Rüstungen.

Eine interessante historische Stätte in Nagoya ist der Atsuta­jinja Schrein, dessen Entstehung auf das 3. Jhd. n.Chr. zurückgeht. Am 5. Juni findet im Atsuta-jingu Schrein das Atsuta Festival (Feuerwerk und Kampfsport) statt.

Auf dem Weg zu den japanischen Alpen, sollte man einen Abstecher nach Takayama, in der Hida Gegend machen. Die Tischler von Hida sind seit Jahrhunderten wegen ihrer Handwerkskunst berühmt. Die Möbel, die hier heute angefertigt werden, sind immer noch wahre Meisterwerke. Für angehende Architekten ist Takayama mit seinem historischen Baustil von besonderem Interesse. Die schönsten Häuser findet man neben Geschäften, Museen und Restaurants im Zentrum der Altstadt, genannt Sanmachi Suji.

Sollten Sie sich im April in der Nähe von Furukawa befinden, lohnt es sich am Furukawa Matsuri (19-20 April) teilzunehmen. Das Fest ist auch bekannt als das 'Fest der Nackten', da Horden halbnackter Männer, nur mit einem Lendentuch bekleidet, die Straßen durchstreifen. Unverständlicher Weise ist das Furukawa Matsuri bei den Frauen der Stadt sehr beliebt.

Die wundervolle Präfektur Nagano­ken, ist auch unter dem Namen das 'Dach Japans' bekannt. Dies ist der perfekte Ort um die wilde Schönheit der japanischen Bergwelt zu erleben. Die Gegend ist vollgepackt mit Vulkanen, heißen Quellen und Nationalparks. Nagano­ken ist das ideale Reiseziel für Wanderer, Bergsteiger, Skifahrer und Camper. Im Gegensatz zu anderen Gegenden Chubus, blieb diese Region bisher von westlichen Neuerungen verschont, und an vielen Orten blieb die traditionelle Bauweise erhalten.

Was wäre eine Reise nach Japan ohne den Berg Fujisan (bei uns im Volksmund als Fujiyama bekannt) und dessen Seen zu besuchen. Mit einer Höhe von 3,776 m, ist er Japans höchster Berg. Der Vulkan ist noch aktiv (der letzte Ausbruch fand 1707 statt). Im Sommer besteht die Möglichkeit den Fujisan zu besteigen, oder die Fuji Fünf Seen Region zu besuchen, eine beliebte Urlaubsgegend am Fuße des Fujsan.

Die Noto­hanto Halbinsel, die in das Japanische Meer hinausragt, eignet sich für Wanderungen oder atemberaubende Ausflugsfahrten der Küste entlang. Im Zentrum der Region gelegen, befindet sich der Fischereihafen Wajima. Hier findet man eine Vielzahl an traditionellen Geschenken und Andenken. Das Gojinjo Daiko Nabune Festival (Trommler treten als Dämonen verkleidet auf) findet in Wajima vom 31. Juli bis zum 1. August statt.


CHUGOKU nach oben

Die Region Chugoku liegt im Südwesten von Honshu, dem japanischen Festland. Das Klima ist subtropisch, mit langen, heißen Sommern mit hoher Luftfeuchtigkeit und milden Wintern. Ausser den zwei wichtigen Städten Hiroshima und Okayama, bietet Chugoku eine Vielzahl kleinerer Städte. In dieser Gegend Japans gilt es Burgen zu erklimmen und historische Schlachtfelder zu inspizieren. Zum Beispiel, die alte Hafenstadt Hagi, am Japanischen Meer gelegen, war der Sitz der Mori Herrscher, die sich dem Shogun widersetzten. Die Bevölkerung Hagis nahm teil am Kampf um die Wiederherstellung der kaiserlichen Macht im Jahre 1868. Noch heute kann man die Häuser der Samurai Krieger besichtigen und den Helden der Meiji Periode Respekt zollen.
Die Städte Hiroshima und Okayama liegen in dieser Region.
östlich von Okayama ist die malerisch Stadt Himeji. Hier befindet sich eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Japans: die Himeji Burg (rechts), allgemein, als die schönste Burg Japans angesehen.
Sollten Sie an der Religionsgeschichte des Landes interessiert sein, lohnt es sich einen Abstecher nach Izumo zu machen, um den Izumo Taisha Schrein zu bewundern. Dieses Denkmal ist der älteste Schrein Japans, umgeben von einer wunderschönen Landschaft.


HOKKAIDO nach oben

Hokkaido ist die nördlichste Insel Japans, und trotz ihrer Größe sehr dünn besiedelt. In dieser Region, die sich über 20% der gesamten Fläche Japans erstreckt, leben nur 5% der japanischen Bevölkerung. Die Erklärung hierfür ergibt sich aus der Tatsache, daß Hokkaido keine bedeutenden Städte aufweist, jedoch die Mehrheit der japanischen Bevölkerung in Städten lebt. Ursprünglich lebten die Inselbewohner von Agrarwirtschaft, wogegen heute Tourismus den wirtschaftlichen Hauptfaktor darstellt. Die Insel bietet eine wunderbare Gelegenheit traditionelles japanisches Leben kennenzulernen. Die Landschaft eignet sich vor allem für Radtouren und Wanderungen.
Die beste Zeit die Insel zu besuchen, ist zwischen Mai und Oktober, da sich während der Wintermonate sibirische Kälte und Schnee einstellen.
Sollten Sie einen Skiurlaub in Japan planen, ist dies die richtige Zeit um eines der vielen japanischen Skigebiete auszuprobieren.
Die Insel besitzt fünf nennenswerte Nationalparks: Akan, Daisetsuzan, Rishiri­Rebun­Sarobetsu, Shikotsu­Toya und Shiretoko. Einer der berühmtesten und größten ist der Daisetsuzen Nationalpark. Umgeben von Bergen, mit zahlreichen Vulkanen, heißen Quellen, Wäldern und Seen, ist der Park ein Paradies für Wanderer. Es empfiehlt sich nur während der Sommermonate (Mai bis Oktober) zu wandern oder zu campen, und selbst dann lohnt es sich warme, wetterfeste Kleidung mitzubringen.
Eine nennenswerte Stadt auf Hokkaido ist Hakodate, mit dem wunderschönen Berg Hakodate­yama. Der Gipfel ist entweder mit der Seilbahn, oder zu Fuß zu erreichen. Die beste Zeit, um an einem Ausflug auf den Hakodate­yama teilzunehmen, ist kurz nach Regenfällen, da dann gute Sichtverhältnisse bestehen. Mitte Mai findet das Hakodate Goryokaku Matsuri statt, ein Fest, das den Sieg der kaiserlichen Truppen in 1868 feiert.
Wenn Sie gerne im Winter Ski fahren, oder im Sommer Wandern, dann sollten Sie einen Abstecher nach Niseko planen. Hier kann man auch die heissen, vulkanischen Quellen ausprobieren, für die Hokkaido so berühmt ist.
Von Sapporo aus läßt sich eine Reise nach Hokkaido am besten arrangieren. Hier können Sie die nötigen Transportmittel organisieren, Geld wechseln und Informationsmaterial erhalten. Der Stadtteil Susukino bietet ein abwechslungsreiches Nachtleben. Sollten Sie Sapporo Anfang Februar besuchen, sollten sie das Sapporo Yuki Matsuri nicht missen, ein Schneefest während dem Skulpturen aus Schnee, sowie ganze, von innen beleuchtete Gebäude aus Schnee ausgestellt werden.


KANTO/Tokio nach oben

In der Region Kanto, im Zentrum der Hauptinsel Honshu, befindet sich Tokio. Diese riesige Stadt bildet eine riesige Metropole mit den Städten Kawasaki und Yokohama.
Tokio, die heutige Hauptstadt Japans, wurde ursprünglich Edo genannt. Trotz einer Anzahl von Erdbeben und flächendeckender Bombardierung während des zweiten Weltkriegs, ist Tokio heute eine der führenden Wirtschaftsmetropolen der Welt.
Die beste Art Tokio zu erleben, ist zu Fuß. Jeder Stadtteil Tokios hat seinen eigenen Charakter und Flair. Man sollte jeweils einen Stadtteil auswählen, und diesen dann ausgiebig durchstreifen. Ein kurzer Absatz wie dieser, kann der Vielfalt, die Tokio zu bieten hat, nicht gerecht werden. Es gilt Gärten und Museen zu besuchen, Schreine und Tempel zu besichtigen, Einzukaufen usw. Die Nationalbibliothek umfaßt 1,3 Millionen Bücher, die alle in europäischen Sprachen verfaßt sind. In einem Land mit einem Ausländeranteil von 1% (davon stammen 70% aus Korea), ist dies erstaunlich. Das Nationalmuseum für Moderne Kunst spezialisiert sich auf moderne japanische Kunst. Der Kaiserpalast ist das Domizil des japanischen Kaisers. Leider ist der öffentlichkeit der Zutritt zum Palast untersagt, aber er ist von den kaiserlichen Gärten aus gut zu sehen. Auf dem Ueno Hügel fand eine der letzten Schlachten während der Meiji Restauration statt. Hier besiegten die kaiserlichen Truppen die Heerscharen des Shoguns. Im Ueno-koen Park befinden sich zahlreiche Museen und Kunstgalerien, sowie ein Zoo.


KINKI-Kyoto-Nara nach oben

Die Kinki Region im Zentrum des japanischen Festlands gelegen, erstreckt sich in westlicher Richtung bis zum Japanischen Meer und der Wakasa Bucht an der Westküste, und im Osten bis zum Seta-nai-kai Meer, der Bucht von Osaka, dem Kii Kanal und dem Pazifik.
Die Region bietet zwar keinerlei Naturschönheiten, aber erweist sich als wichtiger Angelpunkt für den geschichtlich interessierten Reisenden. Im Lauf der japanischen Geschichte waren die Städte Nara und Kyoto zu unterschiedlichen Zeiten Hauptstädte Japans, und bieten eine Vielzahl historischer Grabstätten, Tempel und Paläste, die einen Besuch wert sind.
In Kyoto, Japans Hauptstadt von 794 bis zum Beginn der Meiji Restauration im Jahre 1868, kann man noch heute Japans einmalige Geschichte und kulturelles Erbe bewundern. Trotz der langen Geschichte der Stadt, sind die ältesten Gebäude erst aus dem 17. Jhd., da Kyoto Schauplatz vieler Kriege und Konflikte war. Leider blieb diese wunderschöne Stadt nicht von westlichen Einflüssen verschont, und die moderne Architektur in Teilen Kyotos lassen die Stadt mehr wie eine amerikanische oder europäische Metropole erscheinen. Man sollte keine Zeit mit den modernen Stadtteilen verschwenden, sondern sich den vielen historischen Stätten widmen. Kyoto bietet eine unüberschaubare Fülle an Sehenswürdigkeiten. Die Stadt besitzt drei Paläste, eine Vielzahl an Museen und Gärten, mehr als 1 600 Tempel und ca. 400 Schreine. Es empfiehlt sich die Hauptrouten zu vermeiden, und weit weg vom Gedränge des Massentourismus, die historischen Gassen auf eigene Faust zu erkunden. Ein guter Stadtplan erweist sich als unentbehrlich. Kyoto ist eine der Hauptattraktionen Japans, aus diesem Grunde sollte man die Stadt in der Hochsaison vermeiden (außer Sie lieben es sich ins Gedränge zu stürzen). Sehenswürdigkeiten, die es sich trotz des Massenansturms lohnt zu besuchen, sind der Kaiserpalast, die Burg Nijo­jo und Nijo­jinya, mit ihren geheimen Räumen und Gängen, der Sento Gosho Palast, der Sanjunsangen­do Tempel, der im Jahre 1266 erbaut wurde und der Kinkaku­ji Tempel. Das überangebot an Sehenswürdigkeiten macht es schwer eine vollständige Liste zu erstellen. Es lohnt sich die vielen faszinierenden Stätten auf einem Spaziergang durch die Altstadt zu besichtigen. Es empfiehlt sich Souvenirs und Geschenke in Kyoto einzukaufen.
Nara, Japans Hauptstadt von 710 bis 794, ist berühmt für ihre historische Architektur. Das Nara Nationalmuseum birgt Beispiele japanischer Archäologie und buddhistischer Kunst. Der große Buddha, eine der größten Bronzestatuen weltweit befindet sich im berühmten Todai­ji Tempel. Der Horyu­ji Tempel, aus dem Jahre 607, ist der älteste Tempel Japans. Es lohnt sich diesen Tempel mit seinen zahlreichen Kunstschätzen zu besuchen. Der Daibutsu, eine 16 m hohe Buddha Statue, aus Gold, Bronze und Wachs gefertigt, befindet sich im Daibutsu-den Gebäude, die größte Holzkonstruktion der Welt.


KYUSHU nach oben

Kyushu mit subtropischem Klima und Vegetation ist die südlichste der vier japanischen Hauptinseln. Diese herrliche Insel wird durch zwei aktive Vulkane, Berg Aso und Berg Sakurajima, geprägt. Die Vulkane stellen keine Bedrohung dar, da sie selten ausbrechen, oder bevor sie ausbrechen fair genug sind die Bevölkerung vorzuwarnen. Berg Aso im Aso-Kuju Nationalpark eignet sich für eine Besteigung. Weniger Aktive können den Gipfel auch mit einer Seilbahn erreichen.
An der südlichen Spitze von Kyushu befindet sich die Stadt Kagoshima, bewacht durch den allgegenwärtigen Berg Sakurajima. Der Vulkan ist die Hauptattraktion Kagoshimas. Sakurajima ist sehr aktiv, kleine Ausbrüche finden mindestens einmal täglich statt, und der Gipfel ist immer in eine Rauchwolke gehüllt. Die Tatsache, daß der letzte große Ausbruch 1960 stattfand, macht die Region für einen Besuch sicher genug.
Um einen Eindruck des traditionellen Japans zu gewinnen, sollte man die Kunisaki Hanto Halbinsel mit ihrer buddhistisch geprägten Geschichte besuchen. Hier können Sie durch unberührte Wälder wandern und historische japanische Dörfer besuchen.
Ein Besuch Japans ohne einen Aufenthalt in der tragischen Stadt Nagasaki ist kaum vorstellbar. Die Stadt wurde im zweiten Weltkrieg von der zweiten Atombombe völlig zerstört, und repräsentiert bis zum heutigen Tag ein Mahnmal für die Auswirkungen nuklearer Waffen. Nagasaki, neben Hiroshima, ist das einzige bewohnte Gebiet, das jemals von einer Atombombe getroffen wurde. Diese traurige Tatsache hat eine sehr ernüchternde und schockierende Wirkung auf alle Besucher der Stadt, denen diese Vergangenheit gegenwärtig ist. Im Friedenspark können Atomkraftgegner eine Steinsäule betrachten, die den genauen Punkt der Explosion markiert. Von hier aus kann man das Kosusai Bunka Kaikan Museum besuchen. Die Ausstellung dokumentiert die Folgen der nuklearen Explosion.


OKINAWA nach oben

Die Okinawa Inseln liegen genau im Süden von Kyushu und sind ein Teil der Nansei­shoto (Südwest Inseln). Die Vielzahl der kleinen Inseln mit ihrer tropischen Vegetation bieten sich dazu an von einer Insel zur anderen zu reisen. Kristallklares Wasser und wunderschöne Strände machen die Inseln zur idealen Destination für Wassersportler und Tiefseetaucher. Okinawa selbst ist ein beliebtes Urlaubsziel, aber viele der anderen Inseln sind bis zum heutigen Tag relativ idyllisch geblieben und bieten eine gute Möglichkeit traditionelles Inselleben zu erleben. Okinawa, die Hauptinsel der Okinawa Inseln, ist die Größte der Nansei­shoto. Naha, mit 300 000 Einwohnern ist die Hauptstadt Okinawas. Die Stadt, sowie die gesamte Insel haben, durch den Krieg und die amerikanische Besatzung bis 1972, ihre Ursprünglichkeit verloren. Für Reisende bietet die Stadt gute Verkehrsverbindungen, sowie Unterhaltung im europäischen Stil.
Die beste Zeit Okinawa zu bereisen ist während der Wintermonate, wenn das Wetter im Rest Japans eher unfreundlich ist. Während dem Rest des Jahres ist Okinawa überlaufen, sehr feucht heiß, und wird häufig von Taifunen heimgesucht.


SHIKOKU nach oben

Die viert größte Insel Japans, Skikoku liegt südlich von Hiroshima und südöstlich von Kobe und Osaka. Auf der Insel wird hauptsächlich Landwirtschaft betrieben. Der Lebensstil hat sich über die Jahrhunderte hinweg kaum verändert. Vor allem im Inland findet man immer noch Feldarbeiter in traditioneller Kleidung auf den Reisfeldern. Skikoku besitzt 88 Tempel, die jedes Jahr von japanischen Wahlfahrern besucht werden. Die Stadt Takamatsu an der Nordwestküste von Shikoku hat 330 000 Einwohner, gemessen am japanischen Durchschnitt ist dies eine kleine Stadt. Takamatsu ist ein Verkehrsknotenpunkt, und bietet Schiffs,- und Zugverbindungen zum Festland. Genießen Sie einen Spaziergang durch die Ritsurin-koen Gärten aus dem 17. Jhd., deren Gestaltung mehr als ein Jahrhundert in Anspruch nahm. Hier finden Sie auch das Sanuki Volkskunst Museum, sowie ein historisches Teehaus. Matsuyama, mit ca. 400 000 Einwohnern, ist Shikokus größte Stadt, und ist ebenso ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Im Stadtzentrum, auf einem Hügel befindet sich die Burg Matsuyama­jo. Man erreicht die Burg, die definitiv einen Besuch wert ist, entweder zu Fuß oder mit der Seilbahn. Danach empfiehlt sich ein langes, entspannendes Bad im Dogo Onsen Honkan, ein traditionelles, öffentliches Bad. Der Ishizuchi­san Berg ist der höchste Berg im Westen Japans. Eine Seilbahn bringt Besucher fast bis zum Gipfel.


TOHOKU nach oben

Tohoku befindet sich im Norden der Insel Honshu, und wird nur durch den schmalen Tsuguru-kaikyo Meerkanal von Hokkaido im Norden getrennt. Diese Region ähnelt der Region Hokkaido geographisch und kulturell, und ist ein beliebtes Ziel, um zu wandern, Ski zu fahren oder zu campen. Die Wirtschaft der Region basiert hauptsächlich auf Landwirtschaft.
Morioko, früher ein feudaler Marktflecken, hat sich über die Jahrhunderte in eine Großteils unveränderte, malerische Stadt entwickelt. Es bietet sich an die nahegelegenen Wälder zu erwandern, oder das Museum auf dem Gipfel des Iwate Berges zu erforschen. In nordwestlicher Richtung liegt die Stadt Hirosaki, und es lohnt sich die gleichnamige Burg der Stadt zu besuchen. Die meisten japanischen Burgen wurden aus Holz gebaut, und im Laufe der kriegerischen japanischen Geschichte mindestens einmal niedergebrannt und wieder aufgebaut. Die Burg Hirosaki stellt eine Ausnahme dar, und ist somit einmalig, da es sich um keine Rekonstruktion handelt.
Im Süden befindet sich Tsuchiura, früher eine feudale Stadt mit einer Burg. Obwohl die Stadt keine großartigen Sehenswürdigkeiten bietet, lohnt es am ersten Samstag im Oktober der Stadt einen Besuch abzustatten, da dann das Hanabi Matsuri stattfindet. Die Feierlichkeiten schliessen einen Feuerwerks Wettbewerb zwischen Japans Feuerwerks Meistern ein.
Kakunodate südwestlich von Morioko ist eine alte Samurai Stadt mit vielen historischen Gebäuden. Kakunodate erlaubt dem Besucher einen Einblick in die feudale Lebensweise, als vor Jahrhunderten, das Land, im Namen ihrer Herrscher, von Samurai Soldaten kontrolliert wurde. Im Südosten Kakunodates befindet sich die Stadt Hiraizumi, einmal eine der reichsten Städte Japans. In der Nähe der Stadt befanden sich große Goldminen. Der Konjikido Tempel ist Beweis für diese glorreiche Vergangenheit, da er völlig mit Blattgold verkleidet ist.




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