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Griechenland - Städte


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Athen ist eine Stadt voller Vitalität und Lebensfreude. Mit über vier Millionen Einwohnern ist das moderne Athen Dreh - und Angelpunkt des griechischen Geschäfts und Wirtschaftslebens. Der Verkehr ist hektisch, die Fahrweise abenteuerlich - und doch haben sich die Athener ihre Gelassenheit, ihren Humor und ihre Originalität bewahrt.
Sie sollten es auf keinen Fall versäumen, die Akropolis zu besuchen. Trotz des täglichen Besucheransturms ist sie immer noch eines der beeindruckendsten Zeugnisse der griechischen Antike. Prächtig ausgebaut unter dem Geschlecht der Peisistratiden ( 561-510 v. Chr.) wurde die Akropolis beim Persersturm 480 völlig zerstört. Nach dem Friedensschluß mit den Persern 448 v. Chr. begann Perikeles die Errichtuntg jener Bauten, die auch heute noch das Bild dieser erhabensten 'Götterburg' bestimmen. Als 426 n.Chr. die Verehrung der heidnischen Götter verboten waren, wurden der Parthenon und das Erechttheion christliche Kirchen. Die Kreuzfahrer begannen schon im 11. Jahrhundert, die Akropolis wie eine Burg zu befestigen, und die Türken vollendeten, was Christen begonnen hatten. 1687 wurde der antike Tempel, inzwischen Moschee, durch eine Granate belagernder Venezianer schwer beschädigt. Erst im 18. Jahrhundert richtete sich das Augenmerk der Abendländer auf die Akropolis; Lord Elgin plünderte die Trümmerstätte und erst ab 1834 begann unter dem wittelsbachischen ersten Griechenkönig Otto die systematische Resataurierung dieses Denkmals des klassischen Hellas. Aber nicht nur die Akropolis, auch viele andere kleine und große Monumente erinnern an die glanzvolle Geschichte des Landes. Bekannteste Denkmäler sind sicherlich der Zeus-Tempel und die alte Agorá. Athen hat jedoch auch andere, liebenswerte Seiten zu bieten. Typisch für diese Stadt ist die charmante Mischung aus Tradition und Moderne, die allerorts zu spüren ist. ATHEN-TIPS
Plaka: In der Altstadt von Athen, am Fuße der Akropolis, schlägt das griechische Herz der Stadt. Ein Muß für jeden Besucher. Zahlreiche Bistros und Tavernen sorgen für stimmungsvolle Abende. Wer jetzt denkt, das sei ein reines Touristenviertel, der sollte es erkunden und sich eines besseren belehren lassen.
Monastiraki: Wer gerne stöbert, der sollte zum Flohmarkt auf dem Monastiráki-Platz gehen. Für Griechen wie für Besucher ist das kunterbunte Durcheinander aus Schnickschnack, Kunst und originellem Tand ein beliebtes Ziel.
Syntagma: Rund um den Syntagma-Platz ist die Politik zu Hause. Hier befinden sich das Parlament, Ministerien und zahlreiche Botschaften. Unterhalb des Platzes gibt es ein bekanntes Einkaufsviertel voller Schuhgesch&aum;fte, Haushaltswarenläden und Boutiquen.
Omónia: Am Omónia-Platz gilt die Devise "Sehen und gesehen werden". In der Athinas Straße, treffen sich jeden Tag zu früher Stunde viele Athener, um auf dem berühmten Markt Fisch, Gemüse, Blumen und vieles mehr einzukaufen. Nach dem Einkauf führt der Weg oft noch in eines der zahlreichen Kafenía.
Kolonáki: In Kolonáki trifft sich, was Rang und Namen hat. In diesem Viertel haben alle ihr Stammcafé: Politiker, Intellektuelle und andere berühmte Persönlichkeiten. Die Staßencafés sind das ganze Jahr über geöffnet und bezaubern durch ihren ganz besonderen Charakter.
Piräus: Wer das Meer liebt und gerne bummelt, der sollte unbedingt nach Piräus fahren. Zahlreiche Fischtavernen säumen die Hafenstraßen. Und nach dem Bummel durch die Geschäfte genießt man am Jachthafen seinen griechischen Kaffee.



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