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Länderinformationen:
Griechenland - Regionen


ATTIKI nach oben

Die Halbinsel Attiki ist durch zahlreiche Fährverbindungen geschickter Ausgangspunkt für Ausflugsziele wie Angrísti, Spétses und andere vorgelagerte Inseln. Am äußersten Ende Attikis, dem Kap Sounion, auf einer 40m hohen Steilklippe, ragen die noch verbliebenen 16 Säulen des einst gewaltigen Poseidon Tempels in die Höhe. Im Kontrast mit dem strahlend blauen Himmel bieten die weißen Säulen auch heute noch einen imposanten Anblick. Auch der traumhafte Ausblick auf das Meer und einige Inseln machen diesen Ort zum unvergeßlichen Ausflugsziel. Sportliche Zeitgenossen können alljährlich im Oktober an der Westküste auf der Originalroute von Marathon ihre Kondition unter Beweis stellen.




CHALKIDIKI nach oben

Chalkidiki, die Halbinseln, die wiederum aus drei Halbinseln besteht: die im Westen gelegene Kassandra, in der Mitte Sithonia und schließlich im Osten Athos.

KASSANDRA ist ein landschaftlich außerordentlich reizvolles Urlaubsgebiet. Die Landschaft ist hügelig und über und über mit Kiefern und Pinien bewachsen. Zum Meer hin laufen die Hügel sanft aus und enden in herrlich langen Sandstränden und kleinen, einsamen Badebuchten. Und weil im Herbst und Winter reichlich Regen fällt, bleibt die Vegetation auch im Hochsommer üppig grün.

SITHONIA steht für endlos lange Sandstrände und türkisfarben schimmerndes Wasser, das den Vergleich mit der Karibik nicht zu scheuen braucht. Im Landesinneren findet man zahlreiche Pinienhaine und duftende Blumenwiesen. Vor allem für Radfahrer und Wanderer bietet die Halbinseln Sithonia ideale Bedingungen.

Im Osten erhebt sich der sogenannte Heilige Berg (2.033 m) - die Mönchsrepublik ATHOS. Etwa 1.700 Mönche leben hier in völliger Abgeschiedenheit. Mann kann die Republik bei einer Bootsfahrt vom Wasser aus betrachten, betreten dürfen das Gebiet ausschließlich Männer mit Sondergenehmigung.

SEHENSWERTES:
Der Heilige Berg Athos: Die autonome Mönchsrepublik ist leider nur per Boot vom Wasser aus zu betrachten.
Thessaloniki: Zweitgrösste Stadt Greichenlands; zu sehen gibt es dort: Weisser Turm, Archäologisches Museum, Galeriusbogen usw. Und natürlich reichlich Möglichkeit zum Bummeln.
Philippi: Bedeutende Stadt der Antike, 361 v Chr. als Bergarbeitersiedlung gegründet. Zu sehen gibt es hier unter anderem die Akropolis, ein römisches Theater und die alte Agorá.
Tropfsteinhöhle von Petralona: 1959 durch Zufall entdecktes, weitverzweigtes Höhlenlabyrinth mit zahlreichen Stalagmiten, Stalaktiten und anderen bizarren Säulengebilden.
Metéora-Klöster: Wie Adlerhorste sitzen die Klöster auf der Spitze 250 bis 300 m hoher Steinsäulen vor der einzigartigen Kulisse des Pindos-Gebirges.

FREIZEITTIPS:
Chalkidiki ist das ideale Urlaubsgebiet für Sonnenanbeter und Strandliebhaber. Genauso wohl fühlen sich hier Wassersportler, an zahlreichen Stränden finden Sie Angebot wie Parasailing, Wasserski, Bootsverleih usw. Die niedrige Gebirgskette zwischen Sithonia und Kassandra ist ein schönes Ziel für Wanderungen und Mountainbiketouren.

HALBINSEL KASSANDRA
Von den drei Fingern Chalkidikis ist Kassandra am besten erschlossen. Sie ist am dichtesten besiedelt, und es gibt Hotels aller Kategorien.
Nea Moudaniá ist mit 4000 Einwohnern der grösste Ort Chalkidikis und der bedeutendste Handelshafen der Region. An der engsten Stelle Kassandras, kurz vor fem Ort Nea Potidéa (750 Einwohner), überquert man den Kanal, der Kassandra vom Festland trennt. Der Turm des Hl. Paulus ist das Wahrzeichen des Ortes
Nea Phocea mit etwa 1200 Einwohnern. Er ist Teil der Überreste einer antiken Stadt, zu der auch das alte Sáni an der Westseite Kassamdras gehörte. Trotz der Betriebsamkeit wird in allen Orten die typische griechische, herzliche Gastfreundschaft bewahrt.

HALBINSELN SITHONIA
Trumpf der Sithonia ist die Natur: türkisblaues Meer und lange Sandstrande, honig-gelbe Weizenfelder und duftende Pinienwälder. Trotz aller Ursprünglichkeit finden Sie attraktive Freizeit angebote und Hotels aller Kategorien. Einer der beliebtesten Badeorte ist Neos Marmarás an der Westküste. Hier ist man auf Touristen eingestellt. Sie finden eine Reihe von Geschäften, Bars, Cafés, Restaurants, Diskotheken und Autovermietungen (Entfernung nach Thessaloniki 126km). Apropos Auto: Nur mit dem Mietwagen kann man die schönsten Winkel dieser landschaftlich einmaligen Halbinsel kennerlernen.

HALBINSEL ATHOS
Wer bei Athos an Mönche denkt, liegt sicher richtig, aber auch Badegästen und Naturfreunden hat die östliche Halbinsel Chalkidikis einiges zu bieten: weitgeschwungene Sand und Kiesstrände und hügeliges Hinterland. Der höchste Berg Chalkidikis, der 2033 Meter hohe Athos, ist leider auch ein verbotener Berg. Er untersteht der autonomen Mönchsrepublik Athos mit seinen 20 orthodoxen Klöstern. Nur Männer mit Sondergenehmigung und begründetem wissenschaftlichen Interesse haben Zutritt zu den Klöstern. Bei einer Bootsrundfahrt können Sie vom Meer aus einen Blick auf die Klöster der autonomen Republik werfen, auch wenn das Betreten nicht gestattet ist. Ouranoúpolis ist ein ruhiger Hafeort mit etwa 600 Einwohnern, einer Handvoll Tavernen, Fischlokalen und einigen Geschäften. Das Wahrzeichen des Ortes ist der Turm von Prosphorion, der zur Zeit zu einem Museum umgebaut wird.



EPIROS nach oben

Üppiges, verschwenderisches Grün- und Kalksteingebirge mit tiefen Schluchten prägen diese Gegend. Von der Wasserarmut des übrigen Griechenland ist nichts zu spüren. Viele Bäche und Flüsse suchen hier ihren Weg zum Meer. Die aus Naturstein erbauten Gebirgsdörfer haben ihren herben Charme bewahrt. Und die Menschen begegnen Besuchern freundlich und interessiert. Das ist eine Seite des Epiros, die andere ist Sonne, Meer und Strand. An der Küste wechseln sich bewaldete, felsige Ufer mit schönen Sandstränden ab. Von Igoumenítsa bis hinunter nach Préveza gibt es zahlreiche Naturstrände und viele ruhige, einsame Badebuchten. Inbesondere rund um Sívota und das Hafenstädtchen Párga finden Sie einladende, langgezogene Sandstrände mit schattenspendenden Bäumen und kleinen, vorgelagerten Inselchen.
Das ist nur ein kleiner Auszug dessen, was der Epiros zu bieten hat. Naturliebhaber und Freunde müßigen Strandlebens fühlen sich hier inmitten herrlicher Landschaft gleichermaßen wohl. Die unberührte Natur, die ruhigen Dörfer der Zentralzagória, die Tzoumerka-Dörfer nd die vielen kleinen Bäche sind eine unvergleichliche Kulisse für ausgedehnte Wandertouren. Für die beliebten Wanderziele im Epiros sollte man unbedingt festes Schuhwerk mitnehmen.

Sehenswürdigkeiten

Vikos-Aoos Nationalpark: Eindrucksvolle, natürliche Landschaft zum Schutz bedrohter Pflanzen und Tierarten.
Tropfsteinhöhle von Pérama: Bizarre Säulengebilde, die über Jahrhunderte gewachsen sind.
Ausgraben von Dodóni: Die älteste Orakelstätte Griechenlands, wo im 13. Jahrhundert v. Chr. die Priester das Rauschen der "Heiligen Eiche" deuteten.
Nekromantion (Totenorakel): Nach der griechischen Mythologie der Eingang zum Hades. Über den Acheron brachte der Fährmann Charon die Seelen der Verstorbenen in der Unterwelt.
Zalongo: Ein trauriges Stück Geschichte aus den zahlreichen Eroberungskriegen. Um der türkischen Sklaverei zu entgehen, stürzten sich die Frauen des Dorfes Souli mit ihren Kindern vom Zalongo-Berg.
Kassiopi; Im 3. Jahrhundert v. Chr. gegründet und rund 500 Jahre später von den Römern zerstört. Reste zweier Theateranlagen sind noch zu sehen.
Ioánnia: Hauptstadt des Epiros in schöner, malerischer Lage am Pamvotis-See.
Párga: Malerisches, lebendiges Küstenstädtchen an einer schönen Bucht.
Nikopolis: Von Kaiser Augustus gegründete Stadt in der Nähe von Préveza.


Ortschaften
  • AMMOUDIA
  • ANTHOUSA
  • KARAVOSTÁSI
  • PÁRGA
  • SÍVOTA
  • VRACHOS
  • AMMODIA: kleines ruhiges Dorf an der Flußmündung des Acheron, 25km südlich von Párga. In den hübschen Dorftvernen kann man sich sorichtig erholen, frischen Fisch essen und dazu ein gutes Glas Wein trinken. Der breite, sehr feine Sandstrand bietet beste Spielmöglichkeiten für Kinder. Wirklich wird es in dieser sonst sehr ruhigen Gegend nur im August. Nur einmal früh morgens fährt ein Bus.
  • ANTHOUSA : seit die neue Verbindungsstraße oberhalb der Küste zwischen Párga und Pérdika fertiggstellt ist, gewinnen auch die beiden eher ruhigen Bergdörfer Anthoúsa und Agia, die oberhalb von Párga liegen, an Bedeutung. Nicht nur die herrliche Aussicht über die Bucht von Párga zur 45min. Wanderung hinauf nach Anthoúsa, sondern auch die Vielzahl guter, preiswerter Tavernen und Cafés, von denen die meisetn rund um die Platía liegen. die kleinen Wohnhäser, Pensionen und Hotels liegen eher versteckt zwischen uralten Olivenbämen, die die ganze Küstenregion bedecken und immer noch ein wichtiger Wirtschaftszweig für die Einheimischen sind.
  • KANÁLI : liegt direkt am Ionischen Meer, das Dörfchen lebt von Landwirtschaft und Tourismus. Viele Griechen wissen die bevorzugte Lage zu schätzen und verbringen hier Ihren Urlaub. Die Tavernen von Kanáli sind bekannt für Ihre Fisch - und Lammspezialitäten. Es gibt auch einen Supermarkt.
  • KARAVOSTÁ:SI: zählt zu den schönsten Str6auml;nden im Epiros und weurde erst in den letzten Jahren vom Tourismus entdeckt. Noch ist es dort sehr ruhig, eine kleine Snackbar und 2 Tavernen sorgen jedoch für Abwechslung. Es bestehen keine Busverbindungen in die nahegelegenen Dörfer, ein Mietwagen ist ratsam.
  • PÁRGA :Beliebtester Urlaubsort im Epiros. Die malerische Hafenstadt mit Ihren engen Gassen und weißen Häuschen liegt an einer idyllischen Bucht. Hoch über der Stadt thront eine verfallene venezianische Festung, die einen weiten Blick über die Küste mit ihren unzähligen kleinen Badebuchten bietet. Winzige Inseln liegen in der Bucht, von denen eine mit der kleinen Mutter Gottes Kirche geschmückt ist. An der lebhaften Hafenpromenade; die sich die ganze Bucht entlangzieht, reiht sich Taverne an Taverne. Es gibt regelmäße Linienbusverbindungen in die umliegenden Dörfer. Ganz in der Nähe von Párga liegen zwei Traumstrände des Epiros, der Lichnos- und der Valtosstrand. Beide werden vom Hafen aus mit Wassertaxis angefahren. Organisierte Ausflüge oder auch Erkundungen auf eigene Faust mit einem Mietwagen bieten sich an.
  • SÍVOTA: Der kleine Ort mit seinen knapp 700 Einwohnern liegt in einer faszinierenden Hügellandschaft, umgeben von Plantanen und Olivenbäumen. Dank seiner vielen schönen Strände hat sich Sívota zu einem idyllischen Ferienort mit Tavernen, Bars und Souvenirläden entwickelt. Vor der Hafenbucht liegen vier kleine Inselchen, die in den Sommermonaten mit dem Boot angelaufen werden. Auch Bootsausflüge nach Korfu, Paxi und Ántipaxi werden durchgeführt.
  • VRACHOS: Streusiedlung, die sich an einem weitläfigen, breiten und flach abfallenden Sandstrand entlangzieht. Es gibt hier mehrere Tavernen und einen Minimarkt. Vrachos ist ein ideales Urlaubsziel für Gäste, die Ruhe und Erholung suchen und keinen Wert auf ein Unterhaltungsprogramm legen. Die ganze Siedlung ist nur durch dei wenig befahrene Uferstraße die am Meer entlang nach Ligiá führt getrennt.



    GOLF von KORINTH nach oben

    Kokkóni : Das kleine Dorf von Kokkóni liegt an einem schmalen Kiesstrand am Golf von Korinth. Im Sommer ist dies ein beliebtes Ausflugsziel, auch für die Athener. Hier gibt es mehrere Tavernen und Geschäfte. Post, Bank und Apotheke gibt es im etwa 3km entfernten Vracháti. Es besteht eine gute Busverbindung nach Korinth, das ca. 13km östlich liegt.



    PELOPONNES nach oben

    Eine Reise auf den Peloponnes ist immer eine Reise durch Mythos und Vergangenheit, zu den großen Stätten des antiken Hellas - Mykene, Sparta, Korinth, Epidaurus, Argos, Olympia. Nirgendwo sonst in Griechenland finden Sie so viele Sehenswürdigkeiten auf so kleinem Raum wir hier.
    Eine Reise auf den Peloponnes ist auch eine Reise durch die Natur wie sie gegensätzlicher kaum sein könnte. Breite Sandstrände und fruchtbare Täler im Norden, kilometerlange Sandstrände im Westen und rauhe Karstlandschaft im Süden - immer wieder durchbrochen von kleinen Buchten. Im Landesinneren wird die Landschaft von imposanten Gebirgszügen und abgeschiedenen Tälern beherrscht.
    Schließlich ist es auch eine Reise zu seinen Menschen. In fröhliche Badeorte oder verträumte Bergdörfer, wo traditionelle Gastfreundschaft zum Alltag gehört und Besucher oft noch mit einem Glas Wasser, einer griechischen Süssigkeit und einem Lächeln empfangen werden.
    Wer auf dem Peloponnes mobil sein möchte, dem empfehlen wir die Buchung eines Mietwagens.


    SEHENSWÜRDIGKEITEN

    MYKENE: Mächtige, rund 3.000 Jahre alte Burg mit dem berühmten, wuchtigen Löwentor.
    Sparta: Vom Militärstaat Sparta zeugen leider nur noch die Geschichtsbücher.
    MISTRÁS: Das Glanzstück der byzantinischen Welt, meisterhafte Architektur seiner Zeit. Von wildwachsenden Pflanzen umgebene, zum Teil verfallene Gebäude mit ganz eigenem Charme.
    KORINTH: Sehr schöne Ausgrabungsstätte, die nicht nur Geschichtsfreaks begeistert.
    EPIDAURUS: Ein Muß für Peloponnes-Reisende, Kultstätte des Heilgottes Asklepios. Weitläufiges Gelände mit antiken, zum Teil gut erhaltenen Ruinen und dem besterhaltenen Theater Griechenlands, das 14.000 Zuschauer faßt.
    ARGOS: Zu sehen gibt es hier Reste einer alten Agorá, römische Thermen, ein Theater und vieles mehr.
    OLYMPIA: 776 v Chr. fanden hier die ersten Spiele statt - großes panhellenisches Heiligtum. Antike Gebäudereste in schöner Parklandschaft.
    DELPHIE: Ausgrabungsgelände mit berühmter Orakelpriesterin Pythia mit ihren Sprüchen mitunter das Schicksal ganzer Völkerbestimmte.

    ORTSCHAFTEN

  • ARKOÚDI: ist ein kleiner, gemütlicher Ort mit einem Minimarkt und Tavernen, direkt an einer herrlichen Sandbadebucht gelegen. Die nahen Termalnäder von Loútra Killínis sind in gnaz Griechenland bekannt. Schon in der Antike wurden die Heilquellen zu Behandlung von Asthma und Bronchitis aufgesucht. Ebenfalls ganz in der Nähe befindet sich mächtig auf dem Berg trohnend die Frankenfestung Chlemoutsi.
  • GYTHION: reizvolles,altes Hafenstädtchen mit einer langen Promenade, an der sich Fischlokale und Tavernen aneinander reihen. An der Hafenseite stehen noch ein paar schöne klassizistische Häuser, einige mit schmiedeeisernen Balkonen und Stuckfassaden. Entlang der Hafenpromenade konzentriert sich das Geschäftszentrum mit Banken und Reisebüros. Windsurfer tummeln sich gerne am ca. 2km südlich liegenden Sandstrand, an dem immer ein kräftiger Wind bläst.
  • KALAMÁTA: die Provinzhauptstadt liegt vor der gewaltigen Kulisse des Tayggetos-Gebirges. Viele Griechen verbringen hier ihre Sommerferien. Der langgestreckte Kiesstrand verspricht unbeschwertes Badevergnügen für Jedermann. An der Uferpromade findet man zahlreiche Tavernen und Cafés. 1986 wurde die Stadt durch ein Erdbeben stark beschädigt und wieder aufgebaut. Die Stadt ist ein prima Ausgangspunkt für Entdeckungsfahrten auf die drei Landzugen des Peleponnes, die jede für sich einen ureigenen Charakter hat, den man sich nicht entgehen lassen sollte.
  • KARDAMÍLI: einer der schönsten Orte der äußeren Mani. Der malerische Ort liegt umrahmt von den mächtigen Wänden des Taygetosgebirges an einer ausladenden Bucht. Die aus Naturstein gebauten Häsern fügen sich nahtlos in die großartige Landschaft ein. An der Hauptstraße liegen mehrer Restaurants und Lebensmittelgeschäfte. Ein herrliches Ziel für Wanderungen ist die über dem Ort gelegene mittelalterliche Festung. Das glasklare Wasser am langezogenen Kiesstrand vor der phantastischen Bergkulisse lockt zum Hinausschwimmen.
  • KORÓNI: das mittelalterliche Städtchen Koróni liegt an der Ostküste der messinischen Halbinsel. Die kleine Hafenpromenade mit Tavernen, Kafenía und Geschäften bildet das Zentrum des Ortes. Blick und Ziel eines jeden Besuchers ist die gewaltige venezianische Festung , die über der Stadt thront und jeden Besucher mit einem phantastischen Rundblick über Koróni, die messinische Bucht und den kilometerlangen Saga-Strand belohnt. Sehenswert ist auch das Nonnenkloster Aghios Ioannis Prodromos, das innerhalb der Festung liegt. Der steile Aufstieg zur Festung führt durch enge, gepflasterte Gassen, durch das Wohnviertel der Fischer. Nachmittags werden hier die Netze zum Trocknen aufgehängt und geflickt.
  • PYLOS: das Fischerstädtchen liegt an der Bucht von Navarino. Der lebhafte Platz am Hafen ist beliebter Treffpunkt für Alt und Jung. Die alte türkische Festung thront über der Stadt und bietet einen herrlichen Blick über die vorgelagerten Inseln. Heute befindet sich in der Festung ein Museum, das die Seeschlacht von Navarino(1827) dokumentiert, die die endgü,ltige Befreiung Griechenlands von der Herrschaft der Türkei einleitete.
  • STOÚPA: ehemaliges Fischerdorf, das sich zum idylischen Ferienort entwickelt hat. Im Sommer tummelt sich an der Strandpromenade eine bunte Schar von Einheimischen und Gästen. Ein Ausflug in die wilde, karge Welt der südlichen Mani und zu den Höhlen von Dirou sollte man sich nicht entgehen lassen.


    FREIZEITTIPS

    Neben den weltbekannten Stätten der Antike wie Olympia, Mistrás, Delphi usw., gibt es noch viele weitere, sehenswerte Stätten und Orte, die weniger bekannt sind, wie Chlemoutsi, Methoni, Nemea, Nauplia, Monemvássia und dann gibt es noch viele andere kleine Anlagen, die vom Glanz der vergangenen Jahrtausende zeugen. Wenn Sie mit dem Mietwagen übers Land fahren, sehen Sie sicher den einen oder anderen versteckten Winkel, der nicht im Reiseführer steht.



    PILION nach oben

    Die ausgedehnten Wälder und unwegsamen Gebirge der Halbinsel wurden schon in der Antike gepriesen. Hier waren die Kentauren zuhause, die vielbeschriebenen Fabelwesen mit Pferdeleib und Menschenoberkörper der griechischen Sagenwelt. Viele geschäftige Fischerhäfen schmiegen sich in das grüne Hügelland. Die schmucken Bergdörfer wurden zum Schutz gegen Feinde direkt in den Fels gebaut. Besonders sehenswert ist das Dorf Visítsa, das komplett unter Denkmalschutz steht. Hier kann man das ursprüngliche Griechenland erkunden.



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