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Länderinformationen:
Griechenland - Inseln M - Z



MYKONOS nach oben

Eine der Tourismushochburgen Griechenlands. Hier treffen sich Tagträumer und Nachtmenschen, Abenteurer und Genießer, eine schillerndee Mischung von Menschen prägt das Inselbild. Das bunte Gemisch von Discotheken, Cafés, Bars und Tavernen beeindruckrt sogar verwöhnte Nachtschwärmer. Dei Strände der Insel sind durchweg feinsandig, zahlreiche verwunschene Buchten ermöglichen ungestörte Badefreuden. Im Sommer sorgen die Meltemiwinde für angenehme Temperaturen. Die Busverbundungen auf Myykonos sind ausgesprochen gut und man kann die Insel auf diesem Weg problemlos erkunden.

Mykonos-Stadt: Hauptort und - hafen der Stadt, vor dem Luxusjachten einträchtig neben bunten Fischerbooten schaukeln. Im Gegensatz zu den meisten Orten an der Ägäis erstreckt sich 'Chora', wie die Einheimischen es nennen, flach entlang der Küste. Schneeweiße Kubushäuschen mit Balkonen und gemauerten Sitzbänken davor, dicht aneinander gedrängt. Dazwischen, wie eingebettet, die kleinen weißen Kirchen und Vortivkapellen in den engen Gäßhen. Auf der kleinen Kastro Anhöhe steht dei berühmte, wegen ihrer eigenartigen Architektur unter Denkmalschutz stehende Paraportiani - Kirche, die im Laufe der Jahrhunderte aus mehreren kleineren Kirchen zu einem schneeweißen Ganzen zusammenwuchs. Um sie herum gruppiert mittelalterliche Häschen, die zum Meer hin eine einheitliche Mauer bilden und hübsch anzusehen sind. Besonders sehenswert sind das Archäologische Museum und das Ägäis - Schifffahrtsmuseum.



NAXOS nach oben

Die volle Schönheit diese Insel lernt man erst kennen, wenn man sich auf die Reise macht. In Naxos-Stadt pulsiert das Leben unterhalb der venezianischen Fortezza mit traditionellen Ouzerien und Kafenía. Die schmucke Altstadt wird von einem Gewirr schmaler Treppen und Gassen beherrscht. Dazwischen liegen die kleinen, kubischen Häuser mit ihren weißen Fassaden.



PAROS nach oben

Auf der drittgrößten Kykladeninsel gibt es einiges zu entdecken. Die Inselhauptstadt Parikiá und der alte Fischerhafen Náoussa zählen zu den schönsten Ortschaften auf den Kykladen. In einem Gewirr schmaler Gassen spaziert man vorbei an weißgetünchten Häusern und kleinen Kirchen mit leuchtenden blauen Kuppeln. An der Küstenlinie findet man von felsigen, unzugänglichen Klippen bis hin zu Stränden mit weichem, weißen Strand alle Variationen. Zahlreiche Wanderwege führen in das Innere der Insel. Abenteuerlustige können in die finsteren, engen Mamorstellen von Marathi hinabsteigen, wo im Mittelalter Heerscharen von Arbeitern den Rohstoff für Bauwerke der Antike brachen. Bitte Taschenlampe nicht vergessen, denn in den Stolle ist es stockfinster ! Besonders zu empfehlen sind auch die Tropfsteinhöhlen von Antíparos oder das bekannte Schmetterlingstal.

  • Dryos : Der kleine Ort liegt oberhalb einer Badebucht an der Ostküste von Paros. Der weit auseinandergezogene Ort erscheint durch seine vielen Oleanderbüsche, Tamarisken, Oliven- und Eukalyptusbäme beinahe üppig grün. In Dryos findet man mehrere Tavernen, einen Supermarkt, Vespa-,Auto-,und Motorradverleih. Der 'Goldene Strand' ist ein ideales Revier für Surfer.
  • Lefkes : Das 'Grüne Dorf' genannt, bietet Einblicke in das einfache Dorfleben und ist für seine herzliche Gastfreundschaft bekannt. Einen Besuch der nahen byzantinischen Klöster Thapasanou und Longovardas ist ebenso lohnenswert wie die Wanderung auf dem byzantischen Weg hinab nach Prodromos.
  • Náoussa : Der kleine Fischerhafen mit seinen bunten Booten ist einer der schönsten der Ägäis. Tagsüber kann man den Fischern beim Netzflicken zuschauen, abends trifft man sich in den Fischtavernen und Cafés. Besonders im Sommer beleben sich die kleinen Gassen und es entwickelt sich eine fast mondäne Atmosphäre. In den Naturbuchten von Náoussa und Patikiá gibt es schöne, kleine Sandstrände wo jeder sein Lieblingsplätzechen finden kann.



    PATMOS nach oben

    Eigentlich sind das 3 Inseln, die jedoch durch schmale Landzungen miteinander verbunden sind. Die Insel ist ein echter Geheimtip, auf grund ihres vulkanischen Ursprungs bezaubert sie mit üppiger Vegetation, Feigen-, Mandel- und Zitronrnbäume geben ihr einen ganz eigenen Charakter. Rund um die Insel finden sich herrliche, saubere Strände mit gemütlichen Tavernen. Die Bucht von Meloi, in der nähe des Hafens zählz zu den beliebtesten der Insel. Sehenswert ist auch das Johanneskloster, hoch über der Altstadt der Inselhauptstadt Skála. Verpassen sollte man auch nicht die Heilige Höhle des Johannes. Hier soll der Apostel Johannes das Johannes-Evangelium diktiert haben.



    RHODOS nach oben

    Hier scheint an ca. 270 Tagen im Jahr die Sonne. Die Hauptinsel der Dodekanés ist sehr wasserreich und fruchtbar. Sieben Quellen in der Nähe von Kolymbis sorgen für ein üppiges Grün. Die vielen langen Strände machen sie zu einem der beliebtesten Urlaubsziele Griechenlands. Der Norden der Insel verfügt über eine ausgezeichnete Infrastruktur. Der Süden ist eher noch unberührt vom Trubel, der im Norden herrscht. Hier findet man kilometerlange, fast menschenleere Strände. Im Landesinnere gibt es noch zahlreiche , kleine Dörfer, in denen das Leben wie eh und jeh abläuft. Hier findet man die typisch griechische Lebensart, mit den Kafeníon als Nachrichtenzentrale. Etwa 5km von Kolymbia entfernt liegt das Tal der Sieben Quellen, die für das Grün der Insel verantwortlich sind. Ebenfalls sehenswert ist das Tal der Schmetterlinge, das zwischen Juni und September seinem Namen alle Ehre macht. Südlich von Rhodos-Stadt konstruierten italienische Baumeister die Thermen von Kalithéa, in einer Bucht an der Felsküste.

  • Fliráki : ursprünglich ein kleines Fischerdorf, heute ein betriebsames Touristenzentrum, mit zahlreichen Geschäften, Tavernen, Diskotheken und Pubs. Der 3km lange Snadtrand fällt sanft zum Wasser hin ab und ist besonders für Kinder geeignet. Auch Sportfans kommen auf ihre Kosten, da eine Vielzahl von Wassersportarten angeboten werden.
  • Líndos : einer der schönsten Orte auf Rhodos. Die weißgetünchten Häschen schmiegen sich malerisch an den Felsen, prachtvolle Holzschnitzereien schmücken die Häserfronten und über allem thront die Akropolis . Von Ihren Mauern bietet sich ein grandioser Rundblick über die ganze Bucht. Hinuter ins Dorf geht es auf für Autos gesperrten, engen, kurvenreichen Wegen. Wer nicht zu Fuß gehen möchte sollte auf eienn Esel als Fortbewegungsmittel umsteigen.
  • Péfki : am Anfang bestnad dieser Ort nur aus eingen Soomerhäsern und vielen Pinienbämen. Durch seine vielen Badebuchten und Sandstrände ist es heuet eun beliebter Urlaubsort geworden, idealer Ausgangspunkt auch für eine Ausflug ins Hinterland von Lárdos. In Péfki gibt es vorwiegend kleinere Hotels und Ferienhäser. Zahlreiche Tavernen, Cafés und Bars sowie gute Einkaufsmöglichkeiten sind vorhanden.
  • Rhodos-Stadt : von vielen Kulturen geprägte Inselmetropole. Die Altstadt mit Ihren mächtigen Gebäden und Mauern bezeugt die einst glanzvolle Kreuzritterepoche der Insel. Verwinkelte Gassen führen zwischen Minaretten und Moscheen durch die hektische Betriebsamkeit des griechischen Alltags.



    SAMOS nach oben

    Die Heimat des griechischen Philosophen Pythagoras, des legendären Königs Polykrates und des schweren, süßen Samos-Weins. Nur wenige Kilometer von der asiatischen Küste liegt diese Insel. 'Insel der Seligen' nannte man sie aufgrund ihrer Fruchtbarkeit im Mittelalter. Dunkelgrüne Zypressenhaine und knorrige Eichenbäme, zauberhafte Strände und abgelegene Badebuchten sind das eine Gesicht der Insel, daß andere sind die Überreste einer langen, ruhmreichen Vergangenheit : der Tunnel des Efpalinio, eine technische Meisterleistung der Antike und der Herratempel, um nur einige Beispiele zu nennen. Ein besonderes Erlebnis ist auch der Bootsausflug in die nahegelegene Türkei zu den großartigen Ausgrabungen von Ephesus.

  • Aghios Konstantínos : absoluter Geheimtip für Griechenlandliebhaber ! Im Ort gibt es Tavernen und Einkaufsmöglichkeiten, von hier aus kann man herrliche Touren in das berühmte Tal der Nachtigallen oder in das sechs Kilometer entfernte Bergdorf Manolátes starten.
  • Aghios Nikólaos : dies touristisch noch unerschlossenen Siedlung liegt in herrlich grüner Landschaft. Ein paar einfache Tavernen, Einkaufsmöglichkeiten und Privatunterkünfte gibt es im Ort, die sich besonders als Ausgangspunkt für Ausflüge und Wanderungen eignen.
  • Bálos : hier findet man beschauliche Ruhe und griechisches Lebensgefühl. Ein kleines, intaktes Paradies auf Samos. Relativ abgelegen und vielleicht sogar etwas weltvergessen liegt der Ort an einer schönen Kiesbucht mit kristallklarem Wasser. Unternehmungslustigen Urlaubern empfehlen wir einen Mietwagen, da keinerlei Busverbindungen in und aus dem Ort bestehen.
  • Kokkári : Das ehemalige Fischerdörfchen hat sich zu einem lebhaften Urlaubsort mit guten Einkaufsmöglichkeiten, zahlreichen griechischen Tavernen, Bars und regem Umtrieb entwickelt. Die Strände rund um den Ort sind alle aus grobem Kies. Zur bekannten Bucht von Tsamadoú verkehren regelmäßig Busse. Treffpunkt für Einheimische und Urlauber gleichermaßen ist der alte Dorfplatz am Meer, wo stimmungsvolle Abende bei Wein und griechischen Spezialitäten verbracht werden.
  • Posidónio : Ganz ruhig und abgelegen, an der Südküste der Insel, schmiegt sich dieses ursprüngliche Fischerdorf an das Ufer der windgeschützten Posidóniobucht. Eine super Fischtaverne lockt tagsüber viele Ausflügler in diese beschauliche Landschaft, aber nur wenige nutzen die herrliche Ruhe fü,r wirklich erholsame Urlaubstage. Der Ort ist nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen !
  • Votsalákia : malerisch am Fuße des Kerkis, dem höchsten Berg der Insel gelegen, mit einem wunderschönen Sand-/Kiesstrand.



    Santorin nach oben

    Eine faszinierende Lavalandschaft mit der steil aus dem Meer rausragenden Kraterwand im Westen und sanft zum Meer hin abfallende Fruchtbarf Ebenen im Osten. Bekannt ist Santorin vorallem wegen seiner Architektur, die einen hübschen Kontrast zum dunklen Lavagestein bildet.

  • Akrotíri : kleiner, ruhige Ort mit knapp 200 Einwohnern an der Südspitze von Santorin, nur 2km vom Kraterrand entfernt. Vor ca. 3500 Jahren versank das Dorf während einer heftigen Eruption unter Lava und Asche. Erst 1967 wurde die minoische Siedlung entdeckt und ausgegraben.
    Heute existiert ca 2km von der Ausgrabungsstätte ein neues Dorf mit dem gleichen Namen, welches ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen zum Leuchtturm an der Südspitze und zu den überresten der Mühlen von Emporio ist. Die Gegend ist ideal zum Schnorcheln.

  • Imerovígli : an der höchsten Stelle des Kraterrands liegt der 'Wachposten bei Tag'. Der ehemalige Piraten - Warnposten ermöglichte die Beobachtung der gesamten Küstenlinie. Der sagenumwobene Skarosfelsen mit seiner strahlend weißen Kapelle liegt in der Nähe des Dorfes.
  • Kamári : dies ist der am touristisch stärksten entwickelte Badeort in Santorin mit ca. 700 Einwohnern, an der Ostküste der Insel. Kamárias schöner, grauer Kiesstrand wird im Süden durch ein Felsmassiv begrenzt; dort befinden sich die Ausgrabungendes antiken Thira. Entlang der Uferpromenade liegen zahlreiche Tavernen, Restaurants und Bars, dei ein beliebtes auflugsziel für alle Inselbesucher sind. Ab Mai am Strand Verleih von Sonnenschirmen, Liegestühlen und Surfbrettern.
  • Oia : auf dem nördlichem Ausläufer der Insel liegt dieser malerische Ort. Die weißgetünchten Häuser mit dem für Santorin typischen Tonnengewölbe haben sich hier tief in das dunkle Vulkangestein des Kraters eingenistet. Ateliers und Tavernen bestimmen das Ortsbild. Busverbindung zum Lavastrand an der Nordseite der Insel, den kleinen Fischerhafen Armeni erricht man über einen Treppenweg.



    SPORADEN nach oben

    Die Sporaden, das sind etwa 80, teilweise winzig kleine Inseln. Die meisten davon sind unbewohnt oder von Schäfern und ihren Herden bevölkert. Viele winzige kleine Flecken Erde- und doch hat jede ihren eigenen Charakter. Die ganze Inselgruppe ist sehr grün und fruchtbar, viele Sträucher und Bäume bedecken die Landschaft. Die bekannteste Insel unter ihnen ist gewiß Skiáthos. Für Sonne, Sand und Meer eignet sich die Insel wie kaum eine andere. Über 60 Sandtrände und einladende Badebuchten prägen das Gesicht der Insel. Auf Skiáthos gibt es viel zu entdecken. Die ruhigeren Nachbarinseln Alónissos und Skópelos sind vor allem Gästen zu empfehlen, die Ruhe und Erholung suchen und keinen Wert auf rauschendes Nachtleben legen. Ausflüge z.B. nach Athen sind von hier aus problemlos möglich.

    ALONISSOS
    Dies ist eine landschaftlich sehr reizvolle Sporadeninsel. Weniger bekannt als die Nachbarinsel Skiáthos eignet sie sich für alle, die der Hektik und dem Alltagstrott entfliehen möchten. Hier kann man eine schöne und erholsame Zeit mit Baden, Wandern und Schnorcheln verbringen. Schicke Boutiquen, Diskotheken und mondänes Leben sind für diese Insel mt ihrer zum Großteil unberührten Natur ein Fremdwort. Richtig ist hier jeder, der Natur pur genießen möchte. östlich gibt es viele kleine, unbewohnte Inselchen, die mit Booten angefahren werden. Kleine, abgelegene badebuchten, versteckte Häfen, Grotten mit perlmuttschimmernden Stalaktiten wecken die Entdeckerlust in jedem Besucher. Nördlich der Insel befindet sich eines der größten Wasserschutzgebiete Griechenlands. Hier leben seltene Mövenarten und die vom Aussterben bedrohten Mönchsrobben Monachus monachus. In einigen Teilen des Meeresparks sind Bootsfahrten möglich.

    SKIÁTHOS
    Hier liegen die schönsten Strände Griechenlands. Am berühmsteten ist wohl der Strand von Koukounariés, eine schmale weiße Sichel, die sich in die piniengesämte Bucht schmiegt. Hierher führt auch die einzige asphaltierte Staße der Insel, vorbei an weiteren Stränden und Buchten. Hier im Süden spielt sich fast das ganze Inselleben an, hingegen der Norden unbewohnt und nur über Trampelpfade zu erreichen ist. An einem natürlichen Hafen liegt Skiáthos - Stadt, in den kleinen Gassen drängen sich Kafeněas und Bouzoukilokale, die Atmosphäre ist unbeschwert, überall liegt Uralubsstimmung in der Luft. Besonders empfehlenmswert ist auch die Besichtigung eines der zahlreichen, teilweise verlassenen Klöster der Stadt, wie z.B. das Kloster Evangelista aus dem 18. Jahrhundert mit byzantinischer Kapelle.

    SKÓPELOS
    Sehr kleine, ursprüngliche Insel, auf der es nur in der Hochsaison lebhaft wird. Die etwa 20km lange Sporadeninsel liegt in Sichtweite von Alónissos und Skiáthos. Sie ist sehr grün und hat herrliche Sand- und Kiesstrände, urwüchsige Olivenhaine und duftende Pinienhaine. Bekannt ist die Insel auch fü,r Ihre angeblich über 350 Kirchen, Kapellen und Klöster. Zum glitzernden Meer bieten die bunt bemalten Balkone der Häuser einen hübschen Kontrast.



    SYMI nach oben

    Das 'Dornröschen' unter den Dodekanés. Etwas verschlafen, aber einzigartig schön erhebt sich die kleine Insel nördlich der großen Schwester Rhodos aus dem Meer. Das Herz der Insel schlägt im Hafenstädtchen Gialós, dessen Charme sich kaum jemand entziehen kann: pastellfarbene Häuser im neoklassizistischen Stil, liebevoll restaurierte Villen und ein Geflecht aus schmalen Gassen und engen Treppen. Der obere Teil der Stadt ist bekannt für seine typisch griechischen Tavernen. Wenn die Ausflugsboote aus Rhodos anlegen, kommt für kurze Zeit Leben in die sonst eher ruhigen Straßen.



    SYROS nach oben

    Trotz seiner zentralen Lage ist Syros eine touristisch noch relativ unerschloßene Kykladeninsel, da die Einwohner hauptsächlich von der Landwirtschaft, den Schiffsbau und der Seefahrt leben. Die Hauptstadt Ermoúpolis mit ihren malerischen Häusern strahlt Atmosphäre aus. Rund um die Platía Miaoulis und auf er Hafenpromenade spielt sich das Leben ab. Hier können sie abwechslungsreiches Nachtleben vor der herrlichen Kulisse der beiden Stadtberge genießen. Das wunderschöne Rathaus der Stadt wurde von dem bayerischen Architekten Ziller entworfen. Einen der schönsten Strände der Insel findet man in Galissás, einem lebhaften Badeörtchen mit Tavernen, Bars und Cafés.



    THASSOS nach oben

    Thassos "Die grüne Insel" wird sie seit alters her genannt. Ein Meer aus Kiefern, Pinien, Kastanien, Tannen, Eichen und Zedern bedecken grosse Teile der Insel. Im Inselinneren finden Wanderer eine ursprüngliche Landschaft, die noch wenig berührt ist vom geschäftigen Treiben an der Küste. Die kleinen Bergdörfer inmitten der gebirgigen Waldlandschaft laden zu einer kurzen Rast ein. Die vor einigen Jahren abgebrannten Waldflächen werden übrigens durch Aufforstung nach und nach wiederhergestellt.

    Goldfarbene Sand und Kiesstrände, ruhige Badebuchten und glasklares Wasser bestimmen die Küstenlinie von Thassos. Eine so perfekte Harmonie zwischen Meer, dem Glanz der Sonne und idyllischer Ruhe findet man nur in dieser einzigartigen Landschaft und dem weiten, türkisblauen Meer. Die fruchtbare Erde der Inseln lässt viele Weinreben gedeihen. Dem Gott des Wein, Dionyssos, wird folgendes Zitat zugeordnet: "Selbst der Wein von Thassos mit seinem Apfelaroma scheint mir der beste von allen zu sein".In der Antike war Thassos vor allem wegen der Bodenschätze bekannt: weisser Marmor für den Bau von Tempelanlagen, Gold und Silberminen. Von den Städten und Siedlungen des Altertums ist heute nur noch sehr wenig zu sehen. Nur in der geschäftig betriebsamen Inselhauptstadt Limenás begegnet man immer wieder kleinen Relikten aus vergangenen Zeiten.

    SEHENWERTES AUF THASSOS
    Thassos-Stadt: In der Inselheuptstadt gibt es eine 2500 Jahre alte Stadtmauer und die Reste einer alten Agorá, südlich des Hafens, zu sehen.
    Akropolis: Von Thassos-Stadt über einen unwegsamen Treppenweg zu erreichen.
    Theológos; Unter Denkmalschutz stehendes Dorf mit Häusern aus Bruchstein und Schieferdächern - unverfälschte makedonische Architektur.

    SEHENSWERTES AUF DEM FESTLAND
    Philippi Bedeutende Stadt der Antike 361 v Chr. als Bergarbeitersiedlung gegründet. Zu sehen gibt es hier unter anderem die Akropolis, ein römisches Theater und die alte Agorá.
    Kavála: Im 7. Jh. gegründet, mit malerischem Fischmarkt und hübscher Altstadt, die unter Denkmalschutz steht.
    Nestos-Schlucht: Naturschutzgebiet, Heimat vieler Vogelarten (u.a. Bergfalken), wunderschöne Tier und Pflanzenwelt.

    FREIZEITTIPS
    Wanderer wissen die einsame Gebirgslandschaft und die urigen Bergdörfer zu schätzen, wo man sich immer über Besucher freut.

    LIMENAS
    Limenás ist ein quirliges Hafenstädtchen mit ca. 3.000 Einwohnern, in dem im Sommer fröhliche Urlaubsstimmung herrscht. Die Cafés, Tavernen und Diskotheken sind gut besucht, und die vielen, kleinen Geschäfte laden zu einem Bummel ein. Im östlichen Stadtteil liegen die Ausgrabungen des antiken Thassos, die einen Besuch lohnen. Beginnen Sie Ihren archäologischen Spaziergang bei der Agorá, wandern Sie weiter zum Hafen, und gehen Sie schliesslich hinauf zu dem Amphitheater und der Akropolis, die über der Stadt liegen und einen phantastischen Blick über Limenás bieten. Schöne Strände in der Umgebung erreichen Sie mit Linienbussen.

    SKALA RACHONI
    Skala Rachóni ist ein kleiner sympathischer Urlaubsort mit Hotels, Tavernen, Cafés und Minimärkten. In den kleinen Hotels nimmt man sich noch wirklich Zeit für den Besucher. Skala Rachóni liegt direkt an einem langen Sandstrand, ideal zum Baden, Erholen und Entspannen. 5 km entfernt von Skala Rachóni liegt das kleine Bergdorf Rachóni mit alten schiefergedeckten Häusern inmitten von Pfirsich und Olivenb&aul;men und dem Dorfkafeníon am Dorfplatz.

    POTOS
    Das ehemalige Fischerdorf Potós hat sich in den letzten Jahren zu einem lebhaften Urlaubsort entwickelt. An der Uferpromenade reihen sich Tavernen, Bars und Cafés aneinander. Trotzdem hat sich der Ort seinen natürlichen Charme und seine Gemütlichkeit bewahrt. Bei sehr klarer Sicht kann man Potós aus den Berg Athos erkennen. Direkt beim Dorf befindet sich ein 2km langer, schöner Sand/Kiesstrand. In der Nähe von Potós in Richtung Limenária liegt die herrliche Badebucht von Pefkári.
    Zur Inselhauptstadt Limenás verkehren Linienbusse.



    TINOS nach oben

    Dies ist eine ruhige Kykladeninsel. Kleine , anmutige Dorfplätze und urige Kafenía laden zum Verweilen ein. Ursprüngliche Bergdörfer vor terassenförmig angelegten, kargen Felder vermitteln Ruhe und Klarheit. Besonderes Merkmal der verwinkelten Straßen von Tinos-Stadt sind die reich verzierten Taubenhäuschen. Mehr als 1000 davon soll es heute noch auf der Insel geben. Weltberühmt ist die Madonna von Tinos, der zu Ehren eine prächtige Wallfahrtskirche errichtet wurde.Jedes Jahr am 25. März und am 15. August kommen Pilger aus aller Welt zusammen-in der Hoffnung, daß ihre Leiden geheilt werden. Tinos ist auch für seine guten Wandermöglichkeiten bekannt.



    ZAKYNTHOS - zu den Tauchreiseangeboten nach oben

    Die "Blume der Levante" nannten die Venezianer die Insel Zákynthos. Und noch heute ist sie ein einziger Garten: im Westen von jäh ins Meer abfallenden Kalksteinklippen begrenzt, im Osten lieblich grün mit lebhaften Urlaubsorten und schönen Sandstränden.
    Die jahrhundertelange Herrschaft der Venezianer hat auf Zákynthos ihre Spuren hinterlassen. Schlanke Kampanile, arkadengesäumte Plätze und schmucküberladene Kirchen vermitteln noch immer viel italienisches Flair. Venezianischen Ursprungs sind auch die "Kantádes", italienisches Liebeslieder, die heute mit griechischen Texten in einigen Lokalen zur Mandoline gesungen werden. Trotzdem sind die Bewohner in ihrem Herzen Griechen geblieben, wehrten sie sich doch beständig gegen die Herrschaft der Italiener.
    Zur Nachbarinsel Kefaloniá gibt es zweimal täglich Fährverbindungen, nach Killíni auf dem Westpeloponnes fünfmal täglich.

    TAUCHEN AUF ZAKYNTHOS
    Die Unterwasserwelt rund um Zákynthos geniesst bei Tauchen einen sehr guten Ruf - und das mit Recht. Bei einer Sichtweite bis zu 50m und Wassertemperaturen von 20 - 26°c kann man zerklüftete Felsgebilde mit den typischen Rifformationen, Hölen, Steilwänden, Grotten und Torbögen entdecken.

    Die Tauchplätze von Zakynthos sind ideal für Unterwasserfotografen und - Filmer. Zackenbarsche, Muränen und Tintenfische, Langusten, Bärenkrebse und Garnelen. Rochen und farbenprächtiger Bewuchs sind einmalige Motive. Besonders eindrucksvoll sind auch die Begegnungen mit Schildkröten, die regelmäßig zur Eiablage in die Bucht kommen. Ein Leckerbissen sind auch die unzähligen Grotten und Höhlen. "Unser" Ort, Limni Keriou auf der Insel Zakynthos, ist für Familien mit Kindern ideal. Flach abfallende, saubere Strände, wenig Verkehr und viel Natur sowie die sprichwörtliche Kinderliebe der Griechen sind genau das richtige für die Kids.

    SEHENSWERTES

    Venezianische Festung:Etwas oberhalb von Zákynthos-Stadt gelegen. Der einstündige Fußmarsch wird durch die grandiose Aussicht belohnt.
    Fest des Heiligen Dionysios: Am 24. August kommen zahlreiche Pilger aus ganz Griechenland, um mit den Einwohnern von Zákynthos zu feiern.
    Smuggler´s Bay:Wohl eine der bekanntesten Buchten Griechenlands. Keiner weiß so genau, wann das Schiff dort strandete und wie es genau vor sich ging. Viele kleine Geschichten ranken sich um diese Bucht. Ein herrlicher Anblick ist sie allemal.
    Blaue Grotten: An der Nordküste der Insel. Die Brandung hat hier tiefe Höhlen in den Fels gewaschen. Das einfallende Sonnenlicht läßt das Meer in allen Farben schillern - von Smaragdgrün bis zum leuchtenden Hellblau.
    Kerí-Grotten: Unterhalb von Kerí, die größten Grotten der Insel.

    ORTSCHAFTEN

    Laganás: kleiner, lebhafter Ort im Süden der Insel, ganz auf die Bedürfnisse unterhaltungsuchender Touristen ausgerichten. Langer Sandtrand, besonders für Familien und Kindern geeignet. Das Meer ist hier ruhig und der Strand fällt zum Wasser hin flach ab.
    Lithakiá: kleiner, ruhiger Ort südlich von Laganás mit einem schönen, weiten Sandstrand. Nach Laganás kann man am Strand entlang in ca. 20 min. gehen.
    Vassilikós: verstreut liegende Häser besiedeln die östliche Landzuge von Zakynthos. Ihr Reis liegt in den vielen, herrlichen Stränden, die bequem zu Fuß erreichbar sind.

    FREIZEITTIPS

    Wer gerne zu Fuß geht, der kann auf Wanderungen entland der Kirchen und Klöster der Insel Land und Leute kennenlernen. Auf dem Lande finden Sie auch noch zahlreiche prächtige Villen mit parkähnlichen Gartenanlagen. Viele von ihnen sind schon mehr oder weniger verfallen, was ihnen eher noch zusätzlichen Charme verleiht.



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