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Länderinformationen:
Griechenland - Inseln A - L



AEGINA nach oben

Aegina, die Pistazieninsel ist die bekannteste Insel des Saronischen Golf. Nicht zuletzt wegen Ihrer Nähe zur Hauptstadt ist Aegina ein beliebtes Wochenendziel für erholungsbedürftige Athener. Entsprechend lebhaft geht es während der Hochsaison auf der Insel zu. In der Inselmetropole Aegina-Stadt mit ihrem malerischen Hafen und in dem quirligen Badeort Aghia Marína findet jeder sein Lieblingslokal. So geschäftig es während der Hauptsaison ist, so ruhig und beschaulich ist das Inselleben in der Vor - und Nachsaison. Dann kehrt Ruhe ein, und das ländliche Leben beherrscht die Insel ganz. Aeginas ist ein idealer Ausgangpunkt für Ausflüge zu den kleinen Nachbarinseln Poros, Hydra, Spétses und Angístri, die problemlos mit dem Schiff zu erreichen sind. Ausgedehnte Spaziergänge durch die zahlreichen Oliven- und Pinienhaine sind zur Entspannung zu empfehlen. Bekannt ist die Insel auch durch viele alte Kulturdenkmäler wie den Aphaia - Tempel oder die mittelalterliche, verfallene Stadt Paleochóra.




AMORGOS nach oben

Kykladenarchitektur in ihren schönsten und eigenwilligen Form, sowie eine noch ursprüngliches, traditionsbewußtes Inselleben machen den besonderen Flair dieser Insel aus.



ANDROS nach oben

Diese Insel ist ein Geheimtip unter den Inseln. Auf den ersten Blick wirkt sie schroff und unfruchtbar, hat man sie jedoch betreten entdeckt man zwischen den Bergketten liegende wasserreiche, fruchtbare Täler, die eine intensive Landwirtschaft ermöglichen und viele Bäme und Sträucher gedeihen lassen. So wenig dies Insel den anderen Kykladeninseln ähnelt, so wenig tut es auch die Architektur. Hier findet man eher mehrstöckige Gebäude mit leuchtend roten Ziegeldächern, die von gepflegten Gärten umgeben sind. Wer im Urlaub Ruhe und Muße sucht und auf Rummel verzichten kann, der sollte nach Andros kommen.



CHIOS nach oben

Diese Insel ist ein Geheimtip unter den Inseln. Auf den ersten Blick wirkt sie schroff und unfruchtbar, hat man sie jedoch betreten entdeckt man zwischen den Bergketten liegende wasserreiche, fruchtbare Täler, die eine intensive Landwirtschaft ermöglichen und viele Bäme und Sträucher gedeihen lassen. So wenig dies Insel den anderen Kykladeninseln ähnelt, so wenig tut es auch die Architektur. Hier findet man eher mehrstöckige Gebäude mit leuchtend roten Ziegeldächern, die von gepflegten Gärten umgeben sind. Wer im Urlaub Ruhe und Muße sucht und auf Rummel verzichten kann, der sollte nach Andros kommen.



HYDRA nach oben

Wie in einem Amphietheater schmiegt sich der pitoresque Hafen an die karstigen Hügel. Die Atmossphäre auf Hydra ist einzigartig. Die engen, gepflasterten Gassen, die zahllosen kleinen Treppen, die kleinen Kirchen und die alten Herrenhäuser werden Ihnen unvergeßlich bleiben. Die zauberhafte Architektur hat viele Künstler inspiriert und einige unter ihnen haben ihre Wahlheimat auf Hydra gefunden. Beliebtes Fortbewegungsmittel ist hier nach wie vor der Esel. Im Inselinneren liegen einige abgelegene Klösterund kleine, fast vergessene Kapellen. Wer mehrstündige Fußmärsche nicht scheut, der kann auf seiner Wanderung viel unberührte Natur entdecken. Gutes Schuhwerk macht sich bei den steinigen und teilweise unwegsamen Pfaden bezahlt. Wer neben der absoluten Ruhe auch den Trubel der Goßstadt micht missen möchte, dem empfehlen wir einen Ausflug nach Athen. Die kleineren, vorgelagerten Inseln können problemlos mit dem Wassertaxi erreicht werden. Zu den größeren Nachbarinseln wir Aegina verkehren regelmäßig Fähren bzw. Flying Dolphins.



IKARIA nach oben

Benannt nach dem tollkühnen Sohn des Daedalos, ist Ikariá landschaftlich eine der wildesten und ürsprünglichsten Inseln Griechenlands. Im Süden findet man steile Felsklippen, die in der Tiefe versinken, im Landesinneren hohe Berge und wasserreiche Täler, im Norden ausgedehnte Kiefernwälder, kilometerlange Sandstrände und glasklares Wasser. Touristisch erschlossen sind die Inselhauptstadt Aghios Kírikos und an der Nordküste der kleine Ort Armenistís mit seinem wunderschönen, breiten Sandstrand. Sonnige Tage am Meer und gesellige Abende in der Hafentaverne garantiern einen Griechenlandurlaub, wie er im Buche steht. Bekannt ist die Insel in ganz Griechenland auch für die Thermalquellen, die bei Rheuma und Arthritis heilende Wirkung haben sollen.



IOS nach oben

Mit 108qm ist Ios eine der kleineren Kykladeninseln. Normalerweise leben dort um die 1500 Menschen, im Sommer allerdings bevölkern um die 10000 Touristen die Insel. Dabei ist Ios auf den ersten Blick eine kahle, unwirtliche Insel, die zudem noch sehr wasserarm ist. Vorallem viele junge Leute werden von den zahlreichen Diskotheken, Bars und Tavernen angelockt. Man hat den Eindruck auf Ios sei ständig Karneval. Abseits der Tourismuszentren hat Ios jedoch auch kulturelle Anziehungspunkte. Am Nordhang des Berges Pyrgos befinden sich die Reste eines hellenistischen Heiligtums, angeblich die Grabstätte Homers. Südlich der Bucht Aghios Theodotis liegen dei Überreste einer Burganlage aus dem Mittelalter. Die Hauptstadt Chóra bietet mit Ihren kleinen, weißgetünchten an einen felsigen Hang gebauten Häusern unverfälschte Kykladenarchitektur. Auch für Wanderer ist die Insel ein ideales Terrain, da ca. 9 Zehntel Land völlig unerschlossen sind. Wichtig ist dabei jedoch auf jeden Fall genügend Wasser auf die Erkundungstouren mitzunehmen, da es auf der Insel kaum Wasserstellen gibt.



ITHAKA nach oben

Rauh ist Ithaka, aber die Heimat wackerer Männer. Lieberes als mein Land vermag ich nicht zu erspähen. (Odyssee)
Reich an mythologischen Schätzen, reicher an besinnlichen Plätzen. Wer Unrast und Stress vergessen will, findet in den verwunschenen Bergdörfen, an einsamen Stränden oder im Abendrot unter Olivenhainen Erholung und Musse, ebenso wie beim morgendlichen Bad im glasklaren Meer.



KALYMNOS nach oben

Die 'Insel der Schwammtaucher' ist nur ca. 17km lang und 10 Kilometer breit. Die Insel war schon früh durch den Verkauf ihrer Schwämme zum Wohlstand und Reichtum gelangt. Die beeindruckende Hafenanlage, einige prächtige Herrenhäser und prunkvolle Kirchen erinnern an die vergangenen Zeiten. Heute hat es die Insel schwer, sich gegen die bekannten Nachbarinseln Rhodos, Kos und Patmos zu behaupten. Hauptsächlich Akazien wachsen in der spärlichen Vegetation, die Küste ist schroff, doch zwischen den zerklüfteten Felsen befinden sich einladende Badebuchten. Bei einem Erdbeben wurde die kleine Insel Télendos im 6. Jahrhundert von Kálymnos abgetrennt. Im wesentlichen besteht sie aus dem 458m hohen Felsblock Ráchi und dem buntbeleuchteten Fischerörtchen Télndos, in dessen Tavernen jeden Tag frischer Fisch serviert wird.



KARPATHOS nach oben

Zwischen Rhodos und Kreta ragt die langgestreckte Insel aus dem Meer. Im Norden finden sich majestätisch kahle Feslgebirge, im Süden bewaldete Hänge, rund um die Insel herrliche Badebuchten. Nur drei Ortschaften liegen am Meer, die restlichen Dörfer wurden als Zufluchtsstätte vor Eroberungszügen fremder Völker in den Bergen erbaut. In Olympos, einem der schönsten Bergdörfer Griechenlands haben sich die alten Sitte und Gebräuche bis in unsere Tage erhalten. Hier gehört die Tracht noch zum Alltagsbild und das Mehl zum Brotbacken wird in alten Mühlen gemahlen. Am Osterdienstag zum großenh Fest 'Lambri Tritti' lebt ein archaisches Stück Griechenland auf : ein Zug Gläubiger die schwere, mächtige Ikonen tragen zieht durch das Dorf. Die unverheirateten Mädchen zeigen stolz ihre traditionellen Trachren, je prächtiger und farbenfroher die Tracht, desto größer sind die Heiratschancen. Karpathos kann nicht mit Altertümern aufwarten wie viele andere griechische Inseln. Den besonderen Reiz machen seine Bewohner und seine Dörfer aus.

  • Finíki : kleiner Fischerort an der Westküste der Insel. Geheimtip für Liebhaber griechischer Lebensart. Der Ort liegt geschützt in einer Bucht, Fischerboote bringen täglich frischen Fisch an Land und die kleinen Tavernen laden zum Verweilen ein. hin und weider finden gemütliche Feste bei Wein und Sirtaki statt. In der nähren Umgebung gibt es wundervolle Naturstrände.
  • Kira Panaghiá : eigentlich kein Ort, sondern eine schön gelegene Bucht mit winzigen Häusern, einer Kapelle und zwei Tavernen. Es legen fast täglich Ausflugsboote an, aber in der Regel ist es eher ruhig. Das Telefonnetz ist hier nur für Orstgespräche geeignet, idealer Urlaubsort also für alle, die Ruhe und Abgeschiedenheit suchen.
  • Lefkós : von vier schönen, seichten Badebuchten umrahmte Fischersiedlung, an der Westküste. Hier wohnen nur im Hochsommer Menschen, bekannt für ihre Gastfreundschaft und ihre Zubereitungsart von frischem Fisch. Gute Bademöglichkeiten gibt es an den umliegenden, feinsandigen Stränden.
  • Pigádia : das moderne Hafenstädtchen, auch Karphatos-Stadt genannt liegt im Südosten der Insel, am Rande einer Ebene. Mittelpunkt ist die kleine, geschäftige Hafenpromenade.



    KEFALONIA nach oben

    Trotz ihrer Schönheit ist die größte der Ionischen Inseln bei uns nur wenig bekannt. Viele ihrer Bewohner leben nach wie vor der Landwirtschaft. Die Insel hat sich bis heute ihre Ursprünglichkeit ind ihren Charakter bewahrt.

    Kefalonía bezaubert durch wunderschöne, nahezu menschenleere Sandbuchten im Süden und Westen sowie durch seine italienisch anmutende Landschaft. Wie auf fast allen Ionischen Inseln zerstörte auch auf Kefalonía das Erdbeben von 1953 viele der alten Bauten. Die neuen Häuser schmücken blumenbepflanzte Balkone und rote Ziegeldächer, die einen reizvollen Kontrast zum Blau des Meeres bilden. Übrigens ist Kefaloniá nach neuesten Bibelforschungen die Insel Melite der Apostelgeschichte. Der Apostel Paulus strandete hier 59 n. Chr. auf seiner Fahrt von Kreta nach Rom und blieb 3 Monate auf der Insel. Seit der Antike ist die Bucht von Argostóli als natürlicher Hafen bekannt. Auf der einen Seite der Bucht liegt der Ort Argostóli, die heutige Inselhauptstadt mit 8000 Einwohnern, auf der anderen Seite bilden über tausend Meter hohe Berge eine imposante Kulisse. Viele reizvolle Geschäfte und Boutiquen befinden sich in der Fussgängrtzone. Seinen besonderen Charme entfaltet das Hafenstädtchen abends, wenn auf dem Hauptplatz mit seinen vielen Restaurants und Cafés das Leben zu pulsieren beginnt.

    Im Volkskundemuseum werden Ausstellungsstücke aus dem vorigen Jahrhundert und eine bemerkenswerte Fotosammlung von Argostóli aus der Zeit vor dem Erdbeben von 1953 gezeigt. Gute Linienbusverbindungen bestehen zu dem 3,5 km entfernten Platí Gialós-Strand. Auch andere Strände sind mit dem Bus erreichbar.

    SEHENSWERTES
    Melissáni Höhle: Der See der Höhle leuchtet in den verschiedensten Blautönen. Durch viele unterirdische Verbindungen ist er mit dem 16 km entfernten Meer verbunden.
    Meerwassermühlen: Bei Argostóli wird Meerwasser zu den Mühlen geleitet, fließt über unterirdische Kanäle unter der Insel weiter und kommt in der Melissáni-Höhle wieder zum Vorschein.
    Drogharáti Höhle: Tropfsteinhöhle mit hervorragender Akustik, ab und zu gibt es hier Konzerte.
    Argínia: Ein verschlafenes 100-Seelen-Dörfchen, aber am 15. August zum Dorffest "Maria Entschlafung" tauchen zahlreiche Exemplare der völlig harmlosen Katzennatter in den Dorfkirchen auf. Die Schlangen haben ein schwarzes Kreuz auf dem Kopf, daher wird ihnen eine gewisse religiöse Bedeutung zugemessen.
    Kloster Aghios Andréas: Hier gibt es interessante Fresken zu besichtigen.
    Fiscardo: Der einzige Ort der Insel, der von dem Erdbeben 1953 nicht zerstört wurde.

    ORTSCHAFTEN
  • Lixoúri : mit 6000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Kefaloniás. Die von zwei schweren Erdbeben zerstörte Altstadt wurde aus erdbebensicherem Material wieder rekonstruiert. Die Haupteinnahmequelle sind hier der Weinbau und die Landwirtschaft. Im Jakovatas Museum der Stadt kann man sich in das Griechische Großbürgertum zurückversetzen lassen. Mit der Fähre kann man von hier aus nach Argostóli übersetzen lassen.
  • Lourdáta : Kleiner Ort, südöstlich von Argostóli. Er liegt am Steilhang des 1628m hohen Aenos, umgeben von Olivenhainen und Obstplantagen. Der Ort besteht nur aus wenigen Haüsern. Vom winzigen Dorfplatz bietet sich ein weiter Blick über das Meer. Dort befindet sich auch eine Frühstücksbar, eine Grilltaverne und ein Minimarkt, vor dem sich die Dorfbewohner unter einer alten Platane zu Ouzo und Kaffee treffen. Vom Dorf führt eine gewundene Straße etwa 500m hinunter zum wunderschönen, langen Kiesstrand von Lourdas.
  • Sámi : der drittgrößte Ort Kefaloni´s liegt an einer der schönsten Kiesbuchten im Osten der Insel. Im Hafen von Sámi legen die großen Fähren aus Pátras und Italien an. Zum Bummeln und Verweilen lädt die langen Hafenpromenade mit ihren vielen Tavernen und Bars ein. Im bewaldeten Hinterland liegen die beiden Inseln Melissáni und Drogharáti, die man in 45 bzw. 60 min zu Fuß aus Sámi erreicht. Auch der 1 stündige Spaziergang über einen kleinen Bergrücken zur Kiesbucht Argostóli , einem Schnorchelparadies, lohnt sich auf jeden Fall.

    FREIZEITTIPS
    Um den 1628 m hohen Aenos, den höchsten Berg der Insel, wächst eine schwarze Tannenart (Abies Cephalonica), die nur auf Kefaloniá heimisch ist. Eine Wanderung an den Hängen des Aenos ist sicherlich nicht nur für Botaniker interessant.

    TIER UND UMWELTSCHUTZ
    Monachus monachus: Kefaloniá ist eines des letzten Refugien der äußerst seltenen Robbenart Monachus monachus. Es sind sehr sensible und scheue Tiere. Bitte klettern Sie nicht in die Felshöhlen, und - solten Sie einmal eines der seltenen Tiere zu Gesicht bekommen - verfolgen Sie es nicht, sondern beobachten Sie es vorsichtig. Vom World Wildlife Fund (WWF) wurde in Fiscardo eine Aufzuchtstation eingerichtet.



    KORFU nach oben

    Im Norden hoch aufragende Berge, im Süden sanft geschungene Hügel und soweit das Auge reicht ein Meer von Olivenbäumen und Zypressen. Die langgestreckte, grüne Insel Korfu hat viele Gesichter. Frohnaturen, die buntes Strandleben und internationale Atmosphäre lieben, sind in den Urlaubszentren an der Nord und Ostküste bestens aufgehober.

    Menschen der leisen Töne kommen an die Westküste. An den steil abfallenden Felsen dieser Küste finden nur wenige Dörfer Platz. Zwischen den zerklüfteten Felsen entdeckt man immer wieder kleine, versteckte Sandbuchten. Hier liegen auch die meisten unserer Ferienhäuser, fernab vom Rummel, nur umgeben von Oliven und Zypressenhainen.

    Eine der schönsten Badebuchten an der Westküste Korfus ist die Bucht von Glyfŕda. Der herrliche, breite Sandstrand ist ideal für Kinder, da der Meer erst nach mehreren Metern langsam tiefer wird. Am Strand Tretbootverleih, Parasailing und Wasserski. Verleih von Liegen und Sonnenschirmen. Entlang der Bucht gibt es mehrere Tavernen und Bars. Ein Supermarkt und Tennisplatz sind ebenfalls vorhanden. In den Sommermonaten wird es am Strand und in den Strandbars sehr lebhaft.

    Der nächste Ort Pelekas ist 4,5km entfernt. Nach Korfu-Stadt (17km) gibt es gute Busverbindungen, in der Hauptsaison fährt bis spätabends ein kostenloser Bus nach Pelekas. Gästen, die die Insel eigenständig erkunden möchten, empfehlen wir die Buchung eine Mietwagens.

    SEHENSWERTES
    Inselhauptstadt Kerkyra: Das geschäftige Korfu-Stadt bezaubert durch seine engen Gassen, venezianischen Herrenhäuser, stillen Kirchen und schattigen Arkaden. Typische Besichtigungszeile sind die alte und die neue Festung, die erst Kirche Korfus (Aghios Spiridon) - Wahrzeichen der Insel, sowie die grossen Parkanlagen Mon Repos und Esplanade.
    Pontikonissi - Mäuseinsel: Die winzige Insel wurde durch das Gemälde von Böcklin weltberühmt.
    Schloss Achilleion: Im Auftrag der Kaiserin Sissi von Österreich erbautes Schloss, eingebettet in eine wunderschöne Parklandschaft.
    Paleokastrítsa: Hübsches Dorf in landschaftlich reizvoller Lage mit Cafés und Tavernen. Ein Besuch des Klosters Kímissis Panaghia tis Theotókou ist ein Muss, von hier bietet sich ein schier unendlich weiter Blick über das Meer.
    Angelokastro; Kleine Felskapelle über Paleokastrítsa mit weitem Ausblick auf die Küste und das Meer.
    Kassiópi: Lebhafter, kleiner Ort, an dessen altem Fischerhafen man sich abends zum Fischessen trifft.

    ORTSCHAFTEN
  • Dassiá : lebhaftes Urlaubszentrum mit Tavernen, Bars, Cafés und einigen Diskotheken sowie vielen Geschäften. Es bestehen gute Busverbindungen nach Korfu-Stadt. Die kleine, hügelige Halbinsel Komméno erstreckt sich von Dassiá weit ins Meer hinaus und bietet einen herrlichen Rundblick.
  • Paleokastritsa : über schroffe Felsen und großflächige Olivenhaine erhebt sich das alte Kloster Kímmissis Panaghia tis Theotókou, umgeben von steile, bewaldeten Bergen, darunter ragen Felsvorsprübge ins Meer. Dieser Ort gehört sicherlich zum 'Pflichtprogramm' eines jeden Korfu - Urlaubers. Zahlreiche kleine Buchten mit Unterwasserhöhlen und kristallklarem Wasser machen Paleokastrítsa zum absoluten Badeparadies. Malerische Bergdörfer in der Umgebung laden zu einem Besuch ein.
  • Paramónas : versteckt und beinahe ein bißchen abgeschieden eingebettet zwischen zwei kleinen Bergen im Südwesten Korfus. Für die Verpflegung im Ort sorgt ein Minimarkt und eine Taverne. Der feinkörnige Sandstrand ist ideal für Gäste, die Erholung in ruhigen Gebieten suchen. Das grüne Hinterland mit weiten Olivenhainen ist sicherlich einen Ausflug oder eine Wanderung wert. Das nächste Dorf Aghios Mathéos mit Supermarkt und Apotheke ist ca. 3,5 km entfernt.
  • Vátos : direkt an der Bucht von Ermónes, an der Westküste Korfus. Hier ist auch der bekannte 18-Loch Golfplatz von Korfu zu finden. Einige Hotels sind hier angesiedelt, es gibt jedoch keine Einkaufsmöglichkeiten.
  • Vitaládes : Im Vergleich zum felsigen Norden ist die Landschaft im Süden in sanftes Grün getaucht und läuft in weiten Sandstränden zum Meer hinaus. Hier ist auch der Sandstrand von Vitalades zu finden, nur an Sommerwochenenden kommen auch Badegäste aus der Stadt. In der näheren Umgebung gibt es auch zahlreiche kleinere Badebuchtem, die nur über Feldwege zu erreichen sind. Das ländlich Dorf kennt kaum Tourismus. Die einzigen Geschäfte sind ein Gemischtwarenladen, ein Minimarkt, eine Reinigung, ein Friseur, ein paar Kafenía und Tavernen. In den Sommermonaten fährt täglich ein Linienbus nach Korfu-Stadt. Besonders geeignet um Sonne, Meer und Tavernen ausführlich zu genißen.

    FREIZEITTIPS
    Die ruhige, weniger frequentierte Westküste Korfus ist ideal zum Wandern.
    Taucher finden an Korfus Küsten interessante Tauchreviere.



    KOS nach oben

    Viele Badefreunde werden durch die Kombination Sonne, lange Sandtrände, kristallklares Wasser mit angenehmen Temperaturen und Hotels aller Kategorien hierher gelockt. Kos ist im Gegensatz zu ihren Nachbarinseln sehr flach, nur im Süden erheben sich die Berge des 850m Dikenos. Mit dem Boot sind die kleinen Nachbarinseln problemlos zu erreichen. Aber auch das Inselinnere hat seine Reize. Im Frühjahr bis in den Juni bedecken wahre Blütenteppiche die fruchtbaren Gegenden im Inselinneren. Ab Mitte des Jahres brennt die Sonne jedoch so, daß ohne künstliche Bewässerung die zähesten Pflanzen verdorren.

  • Kos-Stadt : eingebettet zwischen dem Meer und dem bewaldeten Hügeln des Hinterlandes. Die Minarette zwischen den blauen Kirchenkuppeln lassen dei Nähe zum Orient ahnen. Die Inselmetropole ist auch das Zentrum der abendlichen Unterhaltung. In der Altstadt und an der lebhaften Hafenpromenade gibt es zahlreiche Bars, Tavernen und Dikotheken für jeden Geschmack.
  • Mastichári : etwa 50 Kilometer westlich der Hauptstadt liegt dieses kleine Fischerdorf. Wer griechisches Dorfleben liebt, fühlt sich hier mit Sicherheit gut aufgehoben. Der breite, teilweise naturbelassene und von schattenspendenden Bäumen gesäumte Sandstrand ist ein beliebter Platz zum Ausspannen. Im Hafen von Mastichári legen neben den Booten der Fischer auch zahlreiche Ausflugsschiffe an. Es besteht auch eine regelmäßige Fährverbindung zur Nachbarinsel



    KRETA nach oben

    Auf Kreta hat Zeus alles zusammengetragen, was für Götter, Menschen und deren Nachfahren gleichermaßen wichtig war und ist: majestätische Zweitausender für den Blick in die Ferne, darunter Steilküsten mit herrlichen eingelagerten Sand- und Kiesstränden. Im Westen, bei Kastélli und Chaniá entdeckt man kaum besuchte , einsame Winkel und die legendäre Samariá-Schlucht: zwischen knorrigen Zypressen und riesigen Steinbrocken wandert man durch die einsame Pforte in der Schlucht bis ans Lybische Meer.

    Ob türkische oder venezianische Besatzer, in jahrzehntelangen Freiheitskämpfen trotzten die Kreter jeder Fremdherrschaft. Dieser Kampf um Unabhängigkeit, den die Kreter lange ohne Hilfe von Außen führten, formte sie zu stolzen Menschen. Die eigenwillige Mischung aus Berg- und Seefahrervolk schuf sehr widersprüchliche Wesenszüge. Selbstbewuß und gastfreundlich, so gibt man sich auf Kreta. In den Hafenstädten der Nordküste begegnet man Fremden weltoffen und gelassen, in den kleinen Dörfern an der Südküste oft noch verwundert und neugierig. In den Unterhaltungszentren Chersónissos oder Mália wird dagegen schon Lange international gelebt und gefeiert.

  • Aghía Galíni : das ehemalige Fischerdorf zieht sich entlang eines steilen Flußtales hinunter zum pittoresken Hafen. Besonders reizvoll ist der Hafenplatz, seine Restaurants und Tavernen sind terassenartig in den Fels gebaut und man hat einen herrlichen Blick auf die Hafenmole. Hier hat der Gast eine Fülle von Unterhaltungs - und Einkaufmöglichkeiten. Außerdem ist es von hier nicht weit zu den Ausgrabungsstätten von Phaestos und Gortys sowie zu den jungsteinzeitlichen Höhlen von Mátala.
  • Aghía Marina : lebhafter Ferienort, der direkt an einem schönen Sandstrand, etwa 8km von Chaniá liegt. Der alte, idyllische Ortskern mit gemütlichen Tavernen liegt etwas weiter landeinwärts auf einem Hügel, umgeben von Olivenbäumen und Platanen.
  • Amoudára : nur 5km von Heraklion entfernt beginnt der schöne, weitläfige Sandstrand von Amoudára. Hier findet man zahlreiche Unterhaltungsmöglichkeiten. Ideal für Sonnenanbeter.
  • Chaniá : sicherlich das reizvollste Städchen auf Kreta. und außerdem die zweitgrößte Stadt der Insel. Hier ist man traditionsbewußt mit viel Sinn für die schönene Dinge des Lebens. Es gibt die antike Agóra, den venezianischen Hafen, die türkischen Minarette, die alte Stadtmauer und die vielen kleinen Läden in der Altstadt. Ein beliebter Treffpunkt für jung und alt sind die Bars und Tavernen am venezianischen Hafen. Die bunte Mischung von traditionellen Lokalen und modernen Bars sorgt für eine stimmungsvolle Atmosphäre.
  • Chersónissos : der beliebteste und bekannteste Touristenort Kretas hat sich ganz auf die Bedürfnisse seiner zahlreichen Gäste eingestellt. An einer Badebucht am Ortsausgang befindet sich der 'Star-Wasserpark' mit vielen Vergnügungsmöglichkeiten für groß und klein.
  • Frangokastello : Attraktion dieses Ortes ist das Venezianische Kastell, das zum Teil noch sehr gut erhalten ist. Unterhalb des Kastells liegt ein flach abfallender Sandstrand, der im Sommer von zahlreichen Ausflugsbooten angefahren wird. Lohnenswert sind für Liebhaber des ursprünglichen Kretas in das Hinterland mit seinen kleinen, alten Dörfern und natürlich der beeindruckenden Imbros-Schlucht.
  • Georgioúpolis liegt am längesten Sandstrand Kretas auf halbem Weg von Chaniá nach Réthymnon. Das Hinterland ist üppigh grün. Viele kleine Bäche fließen hier durch die Landschaft. Der einzige Süßwassersee Kretas, der Kournas-See befindet sich ca. 8km entfernt. Der Ort liegt unter den schattigen Kronen von Eukalypthusbämen, die schon von weitem duften. Zum Baden bietet sich der lange, feinkörnige Sandstrand an.
  • Kalíves : ursprüngliches Bauerndorf an der Souda-Bucht. Sehr beliebtes Badeziel. Zentraler Treffpunkt ist der Dorfplatz mit seinen zwei uralten Platanen, der Kirche, einem Kafeníon und Tavernen, wo kretische Köstlichkeiten aller Art serviert werden. Im Hochsommer öffnet hier auch eine Freiluftdiskothek.
  • Kastélli : geruhsames Hafenstädtchen an der Westspitze Kretas. Lohnenswert ist ein Besuch der Fischlokale am alten Hafen. Das Leben spielt sich in den Cafés rund um den Hauptplatz und in der langen Einkaufsstraße ab. Etwa 10km entfernt liegt der Strand von Fallássarna, einer der schönsten Snadtrände Kretas, an dessen östlichen Ende sich die Ausgrabungsstätten von Falássarna befinden.
  • Léntas : liegt direkt vor den steil aufragenden Bergen der Südküste. Der südliche Teil der Bucht von Léntas wird von einem Felsen begrenzt, der wegen seiner Form 'weinender Löwe' genannt wird. Jenseits dieser Felsen liegt ein langer Sandstrand, weitere sind leicht mit dem Boot zu erreichen. Der Ort mit dem wohl mildesten Klima Griechenlands ist bekannt für seine archäologischen Überreste aus vielen Epochen und für sein Heilwasser, das aus allen Leitungen fließt. Ein absoluter Geheimtip für Naturliebhaber !
  • Paleochóra : liegt in einer fruchtbaren Ebene, die in weiten Stränden zum Meer ausläft. Der kleine Ort im Südwesten Kretas ist im Sommer sehr lebhaft. Die Dorfbewohner leben in erster Linie von der Landwirschaft. Bodenständig und beschaulich läuft das tägliche Leben ab. Hier wird griechische Gastfreundschaft großgeschrieben. Gemütlich wird es abends, wenn Einheimische und Gäste in den Tavernen und Restaurants an der Uferpromenade oder am Dorfplatz sitzen. In der Nähe des Dorfes befinden sich die Ausgrabungen von Lissos.
  • Plakiás : der kleine Ort besteht nur aus wenigen Häusern und liegt am Ende eines schönen, weiten Kieselstrandes. Waldreiche Berglandschaft, Sandbuchten, Felsküste und da tiefblaue Meer prägen das Bild der Umgebung. Schöne Ausflugsziele sind von hier aus das Kloster Préveli oder die Festung Frangokastello.
  • Réthymnon : im Mittelalter eine der bedeutendsten Hafenstädte der Venizianer, im Norden der Insel. Ihr mittelalterlich-orientalischer Flair findet man in den engen Gäßchen, venezianischen und türkischen Häsern, schlnaken Minaretten und bauchigen Kuppeldächern der Moscheen. Sehenswert sind auch die venezianischen Fortezza aus dem 16. Jahrhundert und die Loggia. Der Ort bietet viele Unterhaltungsm&ouzml;glichkeiten. Besonders gut Fisch essen kann man am kleinen Hafen, ein unglaublich malerischer, kleiner Winkel. In ausgelassener als auch lebensfroher Atmosphäre verbringen Urlauber und Einheimische gleichermaßen ihre Freizeit.
  • Stavrós : kleiner Ort an der Nordwestspitze der Akrotíri-Halbinsel. Das flache Plateau wird im Norden von einer imposanten Bergwand abgeschirmt. Die Erde ist hier rostrot und wenig fruchtbar, die Vegetation entsprechend karg. Früher waren die Berge im Norden Zufluchtsort für Mönche, die die Abgeschiedenheit suchten. Heute ist die Halbinsel jedoch lebhafter geworden, nur noch verlassene Klöster zeugen von der damaligen Zeit.



    LEFKAS nach oben

    Die stille Inseln Léfkas ist fernab von allem Spektakulären. Es sind die kleinen Dinge, die ihren besonderen Reiz ausmachen. Die auffallend helle Steilküste, von der sie ihren Namen hat, die herrlichen Sandstrände und geheimnisvollen Grotten im Westen und die flache, bewaldete Küste im Osten, wo die Konturen der Olivenhaine mit dem Blau des Himmels verschmelzen. Im Süden befindet sich der Ort Vassilikí. Vor der Bucht von Nidrí an der Ostküste liegen zauberhafte, kleine Inseln, wie die Insel Skorpios, die Privatinsel von Onassis, die regelmassig von Ausflugsbooten angelaufen werden. Für Abwechslung sorgen Restaurants, Cafés und Diskotheken. Wo Festland und Insel durch eine Drehbrücke verbunden sind, befindet sich die ruhige Hauptstadt Léfkas mit Bars, Tavernen, Eisdielen und Geschäften. Der Süden der Insel überrascht den Besucher mit prachtvollen Gärten und fruchtbaren Tälern, in die sich nur wenig Touristen verirren.

    SEHENSWERTES
    Léfkas-Stadt: Liebenswerte Inselmetropole mit italienischem Flair, deren Fussgängerzone abends sehr lebhaft wird. Cafés, Bars und Eisdielen gibt es Genügend.
    Kariá: Ein kleines Dorf, in dem auch heute noch die bekannten Stickereien von Léfkas hergestellt werden. Vom 11-13. August wird hier das traditionelle Fest zu Ehren des Inselheiligen gefeiert. Lohnenswert ist auch der Besuch des kleinen Volkskundemuseums.
    Zum nahegelegenen Epiros ist es nur ein Katzensprung, so sind auch alle Sehenswürdigkeiten des Epiros problemlos von Léfkas aus zu erreichen.

    Ortschaften
    Vassilikí: ist ein kleiner, gemütlicher Fischerhafen am Ende eines fruchtbaren Tals. Der Ort mit ca. 500 Einwohnern liegt an einer ruhigen Bucht der Südküste. Das Meer wird hier vorallem von Surfern geschätzt, auch zahlreiche Surfmeisterschaften werden hier veranstaltet. An dem schönen Hafen liegen dicht gedrängt Tavernen und Kafenía unter schattenspendenden Bäumen. In der Ferienzeit herrscht hier reger Betrieb, außerhalb der Saison kehrt hier wieder dörfliche Ruhe ein. Zu den Nachbarinseln gibt es in der Hauptsaison regelmäße Schiffsverbindungen.
  • Aghios Nikitas: dieser landschaftlich reizvolle Ort liegt an der Westküste der Insel. Das ehemalige Fischerdorf mit ein paar alten Häusern am Meer zieht sich heute den ganzen Hang hinauf und wird nur an den Wochenenden und im Sommer etwas lebhafter, da der Ort gerade für Einheimische ein beliebtes Ausflugsziel ist. Von dem oberen Ortsteil hat man einen herrlichen Blick über die Bucht. Ein super Sandstrand ist nach ca 15 Gehminuten zu erreichen, auch in Hochsaisonzeiten findet man hier ein ruhiges Plätzchen. Gelegentlich fahren Ausflugsboote zum Milos-Strand.



    LEROS nach oben

    Die kleine Dodekanés-Insel Leros hat sich viel vom ursprünglichen Charme bewahrt. Abseits von Besucherstömen findet man hier noch das schlichte unud beschauliche Griechenland. Spärlich besiedelte Landstriche und karge Bergrücken wechseln mit grünen Küstenregionen und lebendigen Dörfern ab. Die stark zerklüftete Küste mit ihren kleinen Kiesbuchten bietet reichlich Bademöglichkeiten. Das Inselleben spielt sich hauptsächlich in den Orten Pantéli, Aghia Marina und Plátanos ab, die praktisch zu einer Stadt zusammen gewachsen sind. Zahlreiche Cafés und Bars sprechen gerade das jüngere Publikum besonders an.



    LESBOS nach oben

    Der Osten der Insel ist sehr fruchtbar und von Olivenhainen bedeckt. Der Westen ist im Gegensatz dazu rauh, gebirgig und unzugänglich. In bescheidenem Ausmaß hat der Tourismus auf Lesbos zwar Einzug gehalten, aber die Lebensart ist noch echt griechisch geblieben. Die Menschen sind freundlich, aufgeschlossen und natürlich. Von penibler Ordnung hält man hier nicht viel, der Wahlspruch der Bevölkerung lautet 'sigá, sigá'-'langsam, langsam'. Mitte des Jahres wird auf einigen Dörfern das Stieropfer gefeiert. In der Antike war dies ein Bestandteil aller Feste, doch daß sich diese Tradition bis in die heutige Zeit gehalten hat, ist schwer zu glauben. Es ist ein Fest um des feierns willen, auch wenn nach wie vor der Glaube an das heilige Stierblut weit verbreitet ist.

  • Anaxos : die kleine Siedlung Anaxos liegt inmitten von Olivenbämen an einem der schoönsten Strände der Insel. Hier kann man außer sonnenbaden auch wiindsurfen, wasserskifahren, Knus oder Tretboote leihen. Am meer gibt es einige einfachere Tavernen, in denen im Hochsommer oft griechische Volksmusik dargeboten wird. Manchmal fährt der Küchenchef noch selbst auf Fischfang.
  • Eressós : der Westen der Insel ist vulkanischen Ursprungs mit karger Vegetation. Die Zwillingsstadt ist aus zwei Orten zusammengewachsen. Im Sommer ziehen die Einheimischen vom oberen Ort an die Küste. Besonderer Anziehungspunkt ist der einladende Dorflplatz am Meer.
  • Mólyvos : Der beliebteste Urlaubsort ist dies reizende, unter Denkamlschutz stehende Städtchen Der Fischerhafen und die aus Naturstein gebauten Häser verleihen ihn eine ganz besondere Ausstrahlung. Das Städtchen ist idealer Ausgangspunkt f&uu,l;r eine Gipfelerklimmung des 986m hohen Berges Lepétimnos.
  • Pétra : das Wahrzeichen dieses kleinen, pittoresken Dorfes an der Nordküste der Insel ist die auf einen steilen Fels erbaute Marienkirche. Für abendliche Unterhaltung sorgen die zahlreichen Bars und Cafés.
  • Plomári : Im vorigen Jahrhundert besaß der Ort besondere Bedeutung als Seehandelsplatz. Heute ist der kleine Ort hauptsächlich für seinen Ouzo und seine echt griechische Atmosphäre bekannt. Mittelpunkt ist der große, lebhafte Hauptplatz, an dem allabendlich die Einheimischen flanieren. Die Stadt ist idealer Ausangspunkt für schöne Wanderungen durch Pinien-, Tannen- und Plantanenwälder auf den hohen Gipfel des Olymp, dem Sitz der Götter.



    LIPSI nach oben

    Dies ist eine Gruppe kleiner Inseln zwischen Patmos und Leros, von denen nur eine bewohnt ist. Eine beschauliche Insel, fernab der Urlaubsströme, mit nur 650 Einwohnern, ideal für Wanderfreunde. Eine abwechselnd kahle, schroffe Stein- und Felsenwelt, dazwischen Olivenhaine, Feigenbäme und Weingärten kennzeichnen unverwechselbar diese Insel. In den Gassen deb Ansiedlung Lipsí macht sich ein Hauch von Kykladenatmosphäre breit : die kleinen Häuser sind weißgetüncht und die Tavernen locken mit schmackhaften Fischgerichten. Auch Badefreunde kommen hier nicht zu kurz. Es gibt abwechslungsreiche Küstenabschnitte. FKK-Anhängern ist bevorzugen Monodendri im Osten Lipsís.



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